Willkommen:
beim subjektiven Infoportal mit dem Anspruch objektiv herauszupicken, was Dresden gerade bewegt.
Dresdens erstes, 1929 gebautes Hochhaus in der Neustadt ist kein Touristenmagnet. Altersschwach und leer dämmert es am Alberplatz vor sich hin. Ein junges Dresdner Architektenteam startet gerade einen neuen Versuch, seinem Stahlbeton neues Leben einzuhauchen. Und jeder der möchte, kann seine Ideen einbringen: Sky-Bar im elften Stock ist schon notiert. Stadtteilbibliothek mit Panorama-Blick eine Etage drunter oder Dresdens höchstgelegenes Fitness-Studio sind ebenfalls schon als Nutzungsvarianten vorgeschlagen.
„Das Projekt soll sich aus der Neustadt heraus entwickeln“, sagt Regine Töberich. Die Architektin will nach der ersten Vorstellung vor Ort weitere Ideen sammeln und dafür einen Blog schalten. Ihrem Konzept liegt der Gedanke zugrunde, das Hochhaus als Teil eines neuen Geschäftskomplexes zu sanieren, der von der Königsbrücker Straße bis zum Turnerweg reicht.
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Die Architektin ist gleichzeitig Geschäftsführerin der Dresden-Bau und ProjektierungsGmbH. Das Unternehmen kaufte 2006 den Dresdner Verkehrsbetrieben das Hochhaus ab. 1996 waren die DVB ausgezogen, fanden zwar zwischenzeitlich immer wieder mal Interessenten, doch letztlich winkten die stets wieder ab. Mit dem zusätzlichen Ankauf der Brache bis zum Turnerweg entwickelte die Dresden-Bau und ProjektierungsGmbH ein offensichtlich wirtschaftlich tragfähiges Konzept.
Genau in der Mitte des 9800 Quadratmeter großen Grundstückes soll ein Einkaufszentrum mit 7000 Quadratmetern entstehen, das rundum von neun Würfelhäusern umgeben und über einen kleinen Platz von der Antonstraße aus zu erreichen ist. „Ein Supermarkt mit 5000 Quadratmetern für den wöchentlichen Großeinkauf, so etwas fehlt bisher in der Dresdner-Neustadt“, warb Regine Töberich im Ortsbeirat Neustadt für ihr Projekt. Auch einen Drogeriemarkt mit 1000 Quadratmetern hat sie konzipiert. Weiter kleinere Läden und Gastronomie sind in den Würfelhäusern rechts und links des kleinen Platzes vorgesehen.
Mit einem Café oder Restaurant, aber auch Büros und Wohnungen will die Architektin das Hochhaus wieder beleben. Und vielleicht zieht ja auch die Stadteilbibliothek ein. Und die 473 Stellplätze auf zwei Etagen in der Tiefgarage unter dem Neubaukomplex würden abends auch den Kneipen- und Partygängern in der Neustadt zur Verfügung stehen. Öffentlicher Parkraum ist im Viertel bekanntlich knapp.
Einige Mitglieder im Ortsbeirat Neustadt stoßen sich an der Größe der Einzelhandelsfläche und fürchten um die kleinen Läden im Stadtteil. Andere meinen, einen großen Supermarkt wie beispielsweise Kaufland könnte man wohl am Albertplatz gebrauchen, sodass Fahrten zum Elbepark oder andere Zentren überflüssig würden. Bereits jetzt fällt an dem Entwurf von Regine Töberich auf. Die Würfelhäuser mit ansprechenden Natursteinfassaden, Glas und Arkaden kaschieren den großflächigen Kommerz, der aber offensichtlich mit seinen zu erwartenden Mieteinnahmen das Konzept und damit auch die Zukunft des Dresdner Wahrzeichens am Albertplatz trägt.
Am 24. September. 2010 um 12:05 Uhr
Es ist mir nicht ganz klar, inwiefern das höchsgelegene Fitnessstudio Dresdens besser sein sollte als das am zweithöchsten gelegene oder irgendein anderes. Das sind die typischen Ideen solcher "Visionäre" verpackt in Werbesprech. Und eine Bibliothek mit Panoramablick? Nun ja.
Grundsätzlich wird die Neustadt von einem solchen Bauprojekt, wenn es jetzt doch verwirklicht wird, in hohem Maße profitieren. Man sollte sich deshalb auf das Sinnvolle und das Machbare konzentrieren.
Am 03. March. 2010 um 11:33 Uhr
Hallo Dresdner Pressekollegen,
die folgende Pressemeldung habe ich heute erhalten und möchte diese mit möglichst vielen Pressekollegen teilen:
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Hallo liebe Redaktionskollegen,
vor kurzer Zeit fand in Dresden im Hochhaus am Albertplatz ein Infoabend statt.
Das Thema war die Vorstellung des Bauprojekt "Albertpark" am Albertplatz.
Der Veranstalter war die Dresden Bau- und Projektierungs GmbH vertreten durch Ihre Geschäftsführerin die Architektin Regine Töberich.
Alle Informationen zu dieser Veranstaltung sind im Presseverteiler abrufbar und auch online über z.B. Google schnell zu recherchieren.
Seit heute sind NEUE SEHR INTERESSANTE und mit VIELEN FRAGEN behaftete FAKTEN bekannt geworden:
WIE kann JEMAND (eine Person oder eine Firma) dort etwas vorstellen, bauen wollen und vor allem ZUM VERKAUF ANBIETEN wenn das GRUNDSTÜCK sowie die bestehenden Gebäude (Hochhaus und Nebengebäude) gar NICHT dieser Person / diesem Unternehmen GEHÖREN und der Eigentümer davon keine Kenntnis hat und auch keinerlei Genehmigung erteilt hat ???
Frau Regine Töberich welche bei der Veranstaltung in Ihrer Funktion als Geschäftsführerin der DresdenBau und Projektierungs GmbH aufgetreten war, ist NICHT EIGENTÜMERIN des Hochhauses am Albertplatz und auch nicht des Grund- und Boden dort.
Die DresdenBau und Projektierungs GmbH ist ebenfalls nicht Eigentümer.
Die DresdenBau und Projektierungs GmbH war Eigentümer bis 2008 und hat dann an einen Käufer aus England verkauft.
Dieser Käufer war der ehemalig geplante Investor für das Projekt "Studentenhotel" im Hochhaus am Albertplatz.
Da dieses Projekt nicht realisiert wurde hat der Investor das Grundstück erworben um dort eigene andere Projekte zu realisieren.
Der Investor hat das Eigentum am Grundstück in 2008 rechtmässig erworben und wurde dadurch Eigentümer.
Der rechtmässige Eigentümer hat keinerlei Kenntnis von einem Projekt "Albertpark" und auch keine weiteren geschäftlichen Beziehungen
mehr zu der DresdenBau und Projektierungs GmbH und auch nicht zu Frau Regine Töberich der Geschäftsführerin der DresdenBau und Projektierungs GmbH.
Der rechtmässige Eigentümer ist an keinem Verkauf, keinem Projekt und keiner Zusammenarbeit mit anderen interessiert.
Bei der Veranstaltung am Infoabend wurde von der befreundeten Presse die Fragestellung:
"Wer ist eigentlich Eigentümer hier"? formuliert.
Die Antwort darauf, die blieb zuerst mehr oder weniger aus und wurde mit breiten Ausführungen wer die DresdenBau und Projektierungs GmbH ist und was diese macht, bei Seite geschoben.
Erst als auch andere Medienkollegen erneut die Frage stellten kam ein sehr zögerliches und knappes "ja, Eigentümer sind wir" zum Vorschein.
Das Thema wurde dann von der Wortführerin Frau Töberich sofort wieder gewechselt und Sie ging darauf auch nicht mehr ein.
JETZT könnte KLAR werden WARUM!
WEIL WEDER REGINE TÖBERICH NOCH DIE DresdenBau und Projektierungs GmbH DIE EIGENTÜMERIN DES OBJEKT SIND.
Der rechtmässige Eigentümer ist die
Opal Dresden GmbH
Schwannstr. 6
40476 Düsseldorf
vertreten durch den Geschäftsführer:
Mr. Stuart Wall
welcher gleichzeitig auch der Managing Director (Geschäftsführer) des Mutterkonzern ist, nämlich der
Opal Property Group
The Place
Ducie Street
Manchester
M1 2TP
UK
Weitere Informationen findet Ihr unter : http://www.opalgroup.com/
Das Grundbuch wurde von unserer Redaktion auf Richtigkeit der Fakten geprüft, kann aber von jeder anderen Redaktion erneut eingesehen und geprüft werden - der Kontakt dafür ist:
Grundbuchamt am Amtsgericht:
* Olbrichtplatz 1, 01099 Dresden
* Telefon 0351-446-0
* Öffnungszeiten: Dienstag 8 bis 18 Uhr, Donnerstag 8 bis 12 Uhr
Es stellen sich der Redaktion die FRAGEN :
- welche Ziele verfolgt Frau Töberich mit Ihrem Handeln ?
- wer hat die Veranstaltung genehmigt ?
- hatte die Veranstaltung bzw. das Betreten des Gelände und Gebäude den Charakter eines Hausfriedensbruch?
- liegt eine Straftat nach §123 Abs.1 StGB vor ?
vor Allem aber stellen sich die Fragen nach dem "Warum":
- warum behauptet Frau Töberich dass Sie bzw. Ihr Unternehmen die Eigentümerin ist?
- warum wird der angeblich existente Investor für das Bauvorhaben "Albertpark" nicht benannt?
Es ist sicherlich im Interesse der Allgemeinheit, der Anwohner und auch von Privatpersonen welche Investitionen planen (im Albertpark werden auch Eigentumswohnungen zum Kauf angeboten) die Fakten festzustellen und der Öffentlichkeit offen zu legen.
In welcher Absicht ein Projekt erstellt wird, der öffentlichkeit als Eigentum präsentiert wird, projektiert und geplant sowie der Presse vorgestellt wird, welches aber niemals umgesetzt werden kann da es einem nicht gehört ist nur zu Vermuten.
Die Erträge aus Verkäufen von Eigentum welches noch nicht existiert (Wohnungen usw.) sowie auf einer Fläche die einem gar nicht gehört lassen einem sehr stark zu denken übrig.
Ein Anreiz sich darüber Gedanken zu machen und zu recherchieren bzw. nachzufragen wäre der folgende:
Frau Regine Töberich hat eine GmbH gegründet welche der des Neueigentümer zum verwechseln ähnlich ist, es handelt sich um die:
OPAL Dresden 1 GmbH
Kurfürstendamm 178/179
10707 Berlin
vertreten durch die Geschäftsführerin:
Frau Regine Töberich
Dies wäre auch eine Möglichkeit alle Maßnahmen treffen zu können welche mit der Umsetzung des Projekt "Albertpark" in Zusammenhang stehen.
Wenn unter einem Firmennamen der dem des rechtmässigen Eigentümer bis auf die Ziffer "1" zu 100% gleich ist Behördengänge erledigt werden,
Genehmigungen eingeholt werden und alles andere was zur Realisierung eines Bauprojekt mit einem geplanten Investitionsvolumen von mindestens 25Mio.€ untermauert werden kann so entsteht doch ein schneller Verdacht.
Wen die Anschrift (Berlin) verwundert der sollte folgendes wissen:
Kurfürstendamm 178/179
10707 Berlin
ist auch die Adresse diverser Unternehmen welche durch Michael Wandtke dem Lebengefährten und Geschäftspartner von Regine Töberich geleitet werden.
Diese Hintergrundinformationen waren der Öffentlichkeit bisher nicht zugänglich und daher auch nicht öffentlich bekannt.
Dies muss sich jetzt ändern.
Wir hoffen auf eure kollegiale Unterstützung vor allem auf Recherchen vor Ort bei der DresdenBau und Projektierungs GmbH und der Geschäftsführerin Regine Töberich in eigenem Redaktionsinteresse.
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Am 03. March. 2010 um 11:32 Uhr
http://albertplatz1.blogspot.com
Am 03. March. 2010 um 11:32 Uhr
NEUER BLOG ZUM "BETRUG" BEIM BAUPROJEKT HOCHHAUS AM ALBERTPLATZ
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Wer Geburtstag hat, bekommt üblicherweise Geschenke. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) beschenken seit diesem Jahr ihre Besucher an deren jeweiligem Geburtstag mit freiem Eintritt. „Geburtstagskinder“ jeden Alters legen an der Kasse ihren Personalausweis vor und erhalten an dem Tag freien Eintritt in alle Museen der SKD an den Standorten Dresden, Leipzig und Herrnhut. Diese Regelung gilt auch für das Historische Grüne Gewölbe und sämtliche Sonderausstellungen.
Immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu sein, heißt auch, zu wissen, woran die Forscher arbeiten. Mit dem Start des Dresden Science Calendar werden alle wissenschaftlichen Veranstaltungen im Raum Dresden auf einen Blick zugänglich gemacht. Im Rahmen des Wissenschaftsnetzwerkes DRESDEN-concept und in Kooperation mit der Stadt und der Sandstein Neue Medien GmbH ist eine für den Informationsaustausch über wissenschaftliche Veranstaltungen maßgeschneiderte Internetplattform entstanden. Jeder, einschließlich der wissenschaftlich interessierten Öffentlichkeit, kann alle Ankündigungen nach verschiedenen Kriterien gefiltert abrufen. Die Internetplattform bietet auch Schnittstellen an, um relevante Vorträge zu einmal ausgewählten Suchkriterien und persönlichen Interessen automatisch vorzusortieren und regelmäßig strukturierte Benachrichtigungen per RSS-feed, iCal-Kalenderabonnement oder über andere Datenkanäle zu erhalten. Der Dresden Science Calendar ergänzt damit die bestehenden Ankündigungssysteme der einzelnen Institute, aus welchen die Informationen automatisch synchronisiert werden. www. wissenschaft.dresden.de/calendar
Kurz und knapp stellt sich Dresden im Stadt-Atlas vor. Er enthält Straßen- und Wegekarten und Informationen zum öffentlichen Nahverkehr. Er gibt Auskunft, wo sich öffentliche und kulturelle Einrichtungen, Fußgängerzonen, öffentliche Toiletten, Einbahnstraßen, Parkplätze und Taxi-Standorte befinden. Darüber hinaus empfiehlt der Stadt-Atlas mit Text, Karte und 3D-Ansicht einen Stadtrundgang durch die Altstadt und die Neustadt von Dresden. Ein weiterer Teil des Stadt-Atlasses befasst sich mit 20 Jahren Kommunalentwicklung. Daten, Karten und Statistiken beschreiben die Entwicklung, zum Beispiel von Wohnungsbau, Verkehrsprojekten, Natur- und Denkmalschutz. Alte und neue Luftbilder werden gegenübergestellt. Die Broschüre im A4-Format umfasst 98 Seiten und kostet 5,35 Euro. Sie ist erhältlich in ausgewählten Buchhandlungen und im Kundenservice des Städtischen Vermessungsamtes, World Trade Center, Ammonstraße 74, 2. OG, Zimmer 2852, Telefon 4 88 41 38 oder 4 88 41 16, Fax 4 88 39 64, E-Mail vermessungsamt-ks@dresden.de. Öffnungszeiten: Montag und Freitag von 9 bis 12 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 9 bis 18 Uhr. www.dresden.de/online-shop.
Die sächsische Justiz versteigert beschlagnahmte oder gepfändete Gegenstände auch via Internet. Sachsens Justizminister Martens (FDP) verspricht sich dadurch „bessere Verkaufschancen und höhere Erlöse im Interesse von Gläubigern und Schuldnern“. Sachsen nutzt zusammen mit anderen Bundesländern eine extra dafür eingerichtete Internetplattform, die rund um die Uhr von Interessenten zu erreichen ist, unter www.justiz-auktion.de
Im Naturschutzgebiet Sächsische Schweiz dürfen Klettersportler die Felsen erklimmen. Der Landtag passte dafür das Landesumweltrecht an das neue Bundesrecht unter Beibehaltung landesrechtlicher Regelungen an. „So wäre es zum Beispiel nach dem Bundesnaturschutzgesetz verboten, in der Sächsischen Schweiz Klettersport zu betreiben“, so Umweltminister Frank Kupfer (CDU). „Das Felsklettern in der Sächsischen Schweiz hat eine lange Tradition. Die Sportverbände arbeiten aktiv im Naturschutz mit und betreiben ihren Sport sehr verantwortungsvoll“, erklärt der Minister, weshalb Sachsen mit der Gesetzesanpassung das Verbot umging.
Mit Kompass und Karte unterwegs zu sein, ist die gewohnte Art, Sachsen wandernd zu entdecken. Doch die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) hält für alle Rucksack-Touristen auch Online-Wanderpläne für die sechs beliebtesten Wanderrouten bereit: den Sächsischen Weinwanderweg, den Malerweg, Oberlausitzer Bergweg, Vogtland Panorama Weg, für die Kammtour Erzgebirge-Vogtland und den Muldentalwanderweg. Alle wichtigen Details vom Streckenverlauf über Schwierigkeitsgrad bis hin zu Rastplätzen und Entfernungen sowie die gps-Daten sind auf den Wanderseiten zu finden. Wofür die TMGS mit dem Freizeit- und Tourismusportal AlpRegio kooperiert. www.sachsen-tourismus.de
Die Stadt Dresden bietet ein interaktives Internetportal zur kulturellen Bildung an: Kinder, Jugendliche und Erwachsene, aber auch Familien und Schulklassen können auf dem Portal nach geeigneten Kursen und Veranstaltungen suchen. Kultureinrichtungen können ihre Angebote selbstständig einpflegen und aktualisieren. Das Portal beruht auf einer Kooperation zwischen dem Kulturamt und der Medien Verlags GmbH. Es wird aus Fördermitteln des Sächsischen Wissenschaftsministeriums und der Stadt finanziert. www.dresdner-kulturelle-bildung.de
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