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beim subjektiven Infoportal mit dem Anspruch objektiv herauszupicken, was Dresden gerade bewegt.
Dresdens Schulgebäude sind nicht die besten in der Republik. Die Stadt tat in den zurückliegenden Jahren wenig, um sie zu modernisieren. Jetzt reagiert sie.40 der insgesamt 141 Dresdner Schulen werden gegenwärtig modernisiert, um- und neu gebaut oder ihre Erneuerung wird geplant, damit sich die Lernbedingungen für die 52.000 Schüler an den kommunalen Schulen der Stadt endlich verbessern. Hinter den Projekten steht eine Investitionssumme von 125 Millionen Euro. Hier die wichtigsten Bauvorhaben nach ihrem Baustart geordnet.
März 2008: 106. Grundschule
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Die 106. Grundschule auf der Großenhainer Straße 187 besteht aus einem 1972 errichteten Plattenbau Typ „Dresden“ und wird vierzügig genutzt. Am Schulgebäude werden ein Aufzug und eine Rampe angebaut. Grundrissänderungen, brandschutztechnische Maßnahmen, das Beseitigen alter Anbauten sowie Arbeiten am Pausenhof sind geplant. Außerdem soll ein Abstellgebäude mit Geräteraum, ein Unterstand für Fahrräder und Müllcontainer und eine Sichtwand errichtet werden. Die Pkw-Stellplätze werden von 16 auf 21 erweitert. Finanzierung: Gesamtkosten (2.574.074 Euro), Fördermittel (1.089.187 Euro), Eigenmittel (1.484.887 Euro). Mit dem Bau ist im März begonnen worden. Die Fertigstellung ist voraussichtlich im Dezember 2008. Der Unterricht findet derzeit auf der Robert-Matzke-Straße 14 (Gemeinschaftsschule Pieschen) und der Konkordienstraße 12 (Außenstelle des Förderzentrums „Makarenko“) statt.
Juli 2008: 25. Grund- und Mittelschule
An der 25. Grund- und Mittelschule auf der Pohlandstraße 40 wird die alte Sporthalle abgerissen und durch einen Neubau einer behindertengerechten Zwei-Feld-Sporthalle ersetzt. Außerdem ist der Bau einer Sportfreianlage mit Kleinspielfeld, Leichtathletikanlage für Laufen, Weitspringen und Kugelstoßen geplant. Die 3.014.646 Euro Gesamtkosten setzen sich zusammen aus Fördermitteln (1.407.608 Euro) und Eigenmitteln (1.607.037 Euro). Begonnen werden soll voraussichtlich im Juli 2008. Fertig soll alles im Juli 2009 sein. Während der Bauzeit findet der Sportunterricht auf der Hepkestraße 26/28 (Abendmittelschule und 108. Grundschule) statt.
August 2008: Schule im Albertpark
Auch für das Förderzentrum Sprache „Schule im Albertpark“ auf der Fischhausstraße 12b soll eine neue, barrierefreie Ein-Feld- Sporthalle entstehen. Für den Sport im Freien wird es ein Kleinspielfeld, eine Gymnastikwiese und eine Leichtathletikanlage geben. Auch die Pausenfreifläche wird neu gestaltet. Kosten: Gesamtsumme (2.101.124 Euro), Fördermittel (1.0167.040 Euro), Eigenmittel (1.085.083 Euro).Voraussichtlicher Baubeginn: August 2008. Bei Fertigstellung im Juli 2009 kann der jetzige Sportraum aufgegeben werden.
September 2008:Vitzthum-Gymnasium
Große Veränderungen stehen für das Vitzthum-Gymnasium auf der Paradiesstraße 35 an. Dank zweier Fördermittelzusagen vom Mai 2008 kann nun eine neue Dreifeldsporthalle mit Außenanlagen und der Abriss sowie der Neubau des Schulgebäudes realisiert werden. Der Bauarbeiten beginnen im September 2008 und sollen im August 2010 beendet sein. Das Doppel-Schulgebäude des Schultyps „Dresden“ und die zwei dazu gehörigen Turnhallen werden abgerissen und durch einen Schulneubau und eine Dreifeldsporthalle ersetzt. Das Sportaußengelände und die Pausenfreiflächen werden neu gestaltet. Der Neubau der Dreifeldsporthalle und die neuen Außenanlagen kosten 4.479.186 Euro (Fördermittel 2.252.209 Euro und Eigenmittel 2.226.977 Euro). Für den Abriss und den Neubau des Schulgebäudes werden insgesamt 13.047.034 Euro eingeplant(Fördermittel 7.144.964 Euro). Das Vitzthum-Gymnasium ist bereits im Sommer 2007 wegen des anstehenden Neubaus in das ehem. Fritz-Löffler-Gymnasium (Bernhardstraße 18) umgezogen.
September 2008: Gymnasium Bühlau
Für das neu zu errichtende vierzügige Gymnasium in Dresden-Bühlau wurde durch den Fördermittelgeber der vorzeitige Maßnahmebeginn bewilligt. Neben zwei neuen Schulgebäuden entstehen eine moderne Dreifeldsporthalle sowie Sportfreiflächen. Zwei bestehende Gebäude werden saniert. Eins davon wird zukünftig für Ganztagsangebote genutzt. Der Abriss eines Gebäudes und der Turnhalle ist bereits erfolgt. Das Projekt kostet insgesamt 20.532.321 Euro. Als Fördermittel sind davon 11.196.485 Euro beantragt und 9.335.836 Euro Eigenmittel eingeplant. Im September 2008 soll der Hauptteil der Arbeiten starten. Im August 2010 können die Schüler einziehen. Derzeit sind sie noch in der 59. Grundschule Kurparkstraße 12 untergebracht.
März 2009: Hülße-Gymnasium
Für das J.-A.-Hülße-Gymnasium auf der Hülßestraße 16 kamen zwei Fördermittelbescheide. Eine neue Dreifeldsporthalle, neue Außenanlagen und Sportflächen können gebaut werden. Die denkmalgeschützte Doppelturnhalle, die sich im Innern des Schulgebäudes befindet, wird zu Unterrichtsräumen und Fachkabinetten umgenutzt und die Mensa wird erweitert. Die Sportfreifläche kann erneuert und die Frei- und Pausenflächen fertig gestellt werden. Für die Dreifeldsporthalle, neue Außenanlagen und Sportflächen wurde eine Fördersumme von 1.977.371 Euro bewilligt. Insgesamt wird diese Maßnahme 4.072.067 Euro kosten. Davon stellt die Stadt 2.094.696 Euro zur Verfügung. Die Bauarbeiten an der Schule kosten 2.623.017 Euro. Davor wurden 1.419.262 Euro Fördermittel bewilligt. 1.203.754 Euro zahlt die Stadt. Schwerpunkt ist der Umbau der Sporthalle zu Unterrichtsräumen. Vorgesehene Bauzeit für beide Projekte: März 2009 bis Juli 2011. Zuerst wird die neue Sporthalle errichtet, dann beginnt der Umbau der alten Sporthalle
April 2009: 93. Grundschule
Die 93. Grundschule, Moränenende 3 soll komplett saniert werden. Wie bei der 106. Grundschule wird das Gebäude vom Schultyp „Dresden“ umfassend saniert. Neue Haustechnik, eine gedämmte Fassade und moderner Brandschutz sind vorgesehen. Die Pausenfreifläche wird neu gestaltet. Die Bauarbeiten kosten 2.039.512 Euro. Davor wurden 751.232 Euro Fördermittel bewilligt. Die restliche Summe von 1.288.280 Euro zahlt die Stadt Dresden. Nachdem der Zuwendungsbescheid für das Schulgebäude schon länger vorliegt, ist jetzt auch der Bewilligungsbescheid für den Abriss der Tonnensporthalle und den Neubau einer barrierefreien Ein-Feld- Sporthalle eingegangen. Außerdem werden eine Sportfreianlage mit Kleinspielfeld, Leichtathletikanlage(Laufbahn, Weitsprunganlage u. Kugelstoßanlage) und eine Gymnastikwiese entstehen. Dafür sind insgesamt 2.279.715 Euro bereitgestellt(Fördermittel: 974.466 Euro, Eigenmittel: 1.305.249 Euro). Begonnen werden soll im April 2009. Bauende ist für Juli 2010 vorgesehen. Die Bauauslagerung der 93. Grundschule wird voraussichtlich in der 98. Mittelschule, Berthelsdorfer Weg 2, erfolgen.
Juni 2009: Rolland-Gymnasium
Das Romain-Rolland-Gymnasium auf der Weintraubenstraße wird saniert, erhält einen Anbau und eine neue Turnhalle. Um eine Vierzügigkeit für das Gymnasium zu erreichen, werden an der Melanchthonstraße und der Weintraubenstraße in Richtung Carusufer zwei Neubauten errichtet. Der alte Erlweinbau wird saniert. Parallel zur Weintraubenstraße entstehen eine Zweifeldsporthalle sowie Sport- und Schulfreiflächen. Der Neubau Schulgebäude Carusufer, die Sanierung Bestandsgebäude Weintraubenstraße und der Neubau Melanchthonstraße kosten zusammen ca. 12.399.778 Euro(Fördermittel: 7.118.865 Euro; Eigenmittel: 5.280.912 Euro). Für den Neubau der Zweifeldsporthalle und die Gestaltung der Sportfreianlagen sind insgesamt 5.018.169 Euro geplant (Fördermittel: 2.181.755 Euro; Eigenmittel: 2.836.414 Euro). Baubeginn soll im Juni 2009 sein. Die Fertigstellung ist für Juli 2011 geplant. Ab Sommer 2009 zieht das Gymnasium für die Bauzeit in das ehem. Erich-Wustmann-Gymnasium, Boxberger Straße 1-3.
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Hamburg und Dresden rücken enger zusammen, dank einer neuen Direktfluglinie. Die Bremer Regionalfluggesellschaft OLT Express Germany bedient die Strecke mit täglichen Flügen. Montag und Freitag heben die 50sitzigen Propellermaschinen vom Typ Saab 2000 sogar dreimal in Dresden und Hamburg ab. Die Flugzeit beträgt 60 Minuten. Obwohl Dresden und Hamburg bereits seit über 20 Jahren Partnerstädte sind, waren sie bisher nicht im Direktflug erreichbar. Als Eröffnungsangebot ist der Hin- und Rückflug 199 Euro pro Person buchbar. www.oltexpress.de
Brautpaare, die gern im Dresdner Barockviertel heiraten möchten, können sich ab Juni im Kulturrathaus, Königstraße 15, das Ja-Wort geben. Ihnen steht für die Eheschließung der Fritz-Löffler-Saal mit seiner historischen Holzbalkendecke zur Verfügung. Er bietet bis zu 144 Gästen Platz und verfügt über eine wunderbare Akustik. Für die musikalische Umrahmung kann der vorhandene Flügel genutzt werden. Von Mai bis Oktober immer samstags von 9 bis 13 Uhr können künftig im Kulturrathaus Ehen geschlossen werden. Die Termine vergibt das Standesamt Dresden, Goetheallee 55. www.dresden.de/heiraten
Wer Geburtstag hat, bekommt üblicherweise Geschenke. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) beschenken seit diesem Jahr ihre Besucher an deren jeweiligem Geburtstag mit freiem Eintritt. „Geburtstagskinder“ jeden Alters legen an der Kasse ihren Personalausweis vor und erhalten an dem Tag freien Eintritt in alle Museen der SKD an den Standorten Dresden, Leipzig und Herrnhut. Diese Regelung gilt auch für das Historische Grüne Gewölbe und sämtliche Sonderausstellungen.
Immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu sein, heißt auch, zu wissen, woran die Forscher arbeiten. Mit dem Start des Dresden Science Calendar werden alle wissenschaftlichen Veranstaltungen im Raum Dresden auf einen Blick zugänglich gemacht. Im Rahmen des Wissenschaftsnetzwerkes DRESDEN-concept und in Kooperation mit der Stadt und der Sandstein Neue Medien GmbH ist eine für den Informationsaustausch über wissenschaftliche Veranstaltungen maßgeschneiderte Internetplattform entstanden. Jeder, einschließlich der wissenschaftlich interessierten Öffentlichkeit, kann alle Ankündigungen nach verschiedenen Kriterien gefiltert abrufen. Die Internetplattform bietet auch Schnittstellen an, um relevante Vorträge zu einmal ausgewählten Suchkriterien und persönlichen Interessen automatisch vorzusortieren und regelmäßig strukturierte Benachrichtigungen per RSS-feed, iCal-Kalenderabonnement oder über andere Datenkanäle zu erhalten. Der Dresden Science Calendar ergänzt damit die bestehenden Ankündigungssysteme der einzelnen Institute, aus welchen die Informationen automatisch synchronisiert werden. www. wissenschaft.dresden.de/calendar
Kurz und knapp stellt sich Dresden im Stadt-Atlas vor. Er enthält Straßen- und Wegekarten und Informationen zum öffentlichen Nahverkehr. Er gibt Auskunft, wo sich öffentliche und kulturelle Einrichtungen, Fußgängerzonen, öffentliche Toiletten, Einbahnstraßen, Parkplätze und Taxi-Standorte befinden. Darüber hinaus empfiehlt der Stadt-Atlas mit Text, Karte und 3D-Ansicht einen Stadtrundgang durch die Altstadt und die Neustadt von Dresden. Ein weiterer Teil des Stadt-Atlasses befasst sich mit 20 Jahren Kommunalentwicklung. Daten, Karten und Statistiken beschreiben die Entwicklung, zum Beispiel von Wohnungsbau, Verkehrsprojekten, Natur- und Denkmalschutz. Alte und neue Luftbilder werden gegenübergestellt. Die Broschüre im A4-Format umfasst 98 Seiten und kostet 5,35 Euro. Sie ist erhältlich in ausgewählten Buchhandlungen und im Kundenservice des Städtischen Vermessungsamtes, World Trade Center, Ammonstraße 74, 2. OG, Zimmer 2852, Telefon 4 88 41 38 oder 4 88 41 16, Fax 4 88 39 64, E-Mail vermessungsamt-ks@dresden.de. Öffnungszeiten: Montag und Freitag von 9 bis 12 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 9 bis 18 Uhr. www.dresden.de/online-shop.
Die sächsische Justiz versteigert beschlagnahmte oder gepfändete Gegenstände auch via Internet. Sachsens Justizminister Martens (FDP) verspricht sich dadurch „bessere Verkaufschancen und höhere Erlöse im Interesse von Gläubigern und Schuldnern“. Sachsen nutzt zusammen mit anderen Bundesländern eine extra dafür eingerichtete Internetplattform, die rund um die Uhr von Interessenten zu erreichen ist, unter www.justiz-auktion.de
Im Naturschutzgebiet Sächsische Schweiz dürfen Klettersportler die Felsen erklimmen. Der Landtag passte dafür das Landesumweltrecht an das neue Bundesrecht unter Beibehaltung landesrechtlicher Regelungen an. „So wäre es zum Beispiel nach dem Bundesnaturschutzgesetz verboten, in der Sächsischen Schweiz Klettersport zu betreiben“, so Umweltminister Frank Kupfer (CDU). „Das Felsklettern in der Sächsischen Schweiz hat eine lange Tradition. Die Sportverbände arbeiten aktiv im Naturschutz mit und betreiben ihren Sport sehr verantwortungsvoll“, erklärt der Minister, weshalb Sachsen mit der Gesetzesanpassung das Verbot umging.
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