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Rund drei Viertel der Hochschulabsolventen in Sachsen würden wieder an ihrer Uni oder Hochschule studieren, wenngleich nur 50 Prozent die Studienbedingungen mit Gut und Sehr Gut benoteten. Das geht aus der ersten sächsischen...
Man nehme das Blättchen Folie. Vorsichtig mit einer Pinzette, weil es so hauchdünn wie Blattgold ist. Schiebe es zwischen zwei Messingklötzchen. Spanne diese in einen Schraubstock und lasse aus den Drähten einer Batterie einen...
Der Ruf aus Dresden erreichte ihn in der Wüste. Das Handy klingelte in Saudi Arabien, wo er gerade für ein arabisches Unternehmen an einem Gutachten schrieb. Nachdem er ad hoc Listen mit Fragen von einem Tag auf den anderen stets...
Ein Ethnologe aus dem Westen stärkt das Wir-Gefühl im Osten und damit auch das der Dresdner. Das Urteil des Stuttgarter Arbeitsgerichts in der „Ossi-Klage“ sei eine „eklatante Fehlentscheidung“, meint Thomas Bierschenk, „weil es...
Markus Wacker hampelt im Dienst der Wissenschaft. Leger, aber dunkel gekleidet steht er in einem mit weißen Tüchern bespannten Raum. 14 Kameras nehmen die Bewegungen des Professors für Computergrafik an der Hochschule für...
Die Dresdner Historikerkommission räumt einen Mythos beiseite. Während des alliierten Luftangriffes auf Dresden im Februar 1945 kamen weniger Menschen ums Leben, als seit 60 Jahren hartnäckig behauptet wird. Im Ergebnis ihrer...
Zellen wachsen und sterben vorbestimmt im menschlichen Körper. Ist der kontrollierte Zelltod gestört, ufert das Gewebewachstum aus bis hin zu bösartigen Tumoren. Dresdner Wissenschaftler des Biotechnologischen Zentrums der TU...
KOMINAS hat nichts mit Kompas zutun. Die Abkürzung steht für „Kommission Mikro-/Nanoelektronik“. Eine solche berief Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD). Es handelt sich um den ersten sächsischen Mikroelektronik-Beirat...
Dresdner Regenerationsforscher haben einen Weg gefunden, die Vermehrung körpereigener Stammzellen im Gehirn zu steuern. Die Länge der Zeitspanne zwischen zwei Zellteilungen beeinflusst maßgeblich, wie viele Stamm- und reife...
Auf seiner Reise durch Deutschland macht der Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ vom 17. bis 19. September Station in Dresden. Der multimedial ausgebaute Eisenbahnzug präsentiert auf 750 Quadratmetern Forschung und Technologie,...
Grafiken, die Künstler 1989/1990 und 2009/2010 in der Dresdner Grafikwerkstatt druckten, sind bis zum 30. September in der neuen Ausstellung der „Galerie 2. Stock“ im Rathaus zu sehen. Auch wenn die Themen 20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit nicht vordergründig verarbeitet worden sind, so sind sie doch als Atmosphäre und „Hintergrundleuchten“ spürbar. Grafiken von Klaus Drechsler, Angela Hampel, Eberhard Havekost, Christiane Just, Maja Nagel, Gudrun Trendafilov und Claus Weidensdorfer sind zu sehen. Seit 1958 werden in der Grafikwerkstatt Dresden, Arbeitsmöglichkeiten für Dresdner Künstler angeboten. Geöffnet ist die „Galerie 2. Stock“ montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Mit Kompass und Karte unterwegs zu sein, ist die gewohnte Art, Sachsen wandernd zu entdecken. Jetzt hat die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) für alle Rucksack-Touristen ein neues Angebot parat: Online-Wanderpläne für die sechs beliebtesten Wanderrouten: Sächsischer Weinwanderweg, Malerweg, Oberlausitzer Bergweg, Vogtland Panorama Weg, Kammtour Erzgebirge-Vogtland und Muldentalwanderweg. Alle wichtigen Details vom Streckenverlauf über Schwierigkeitsgrad bis hin zu Rastplätzen und Entfernungen sowie die gps-Daten sind auf den Wanderseiten zu finden. Wofür die TMGS mit dem Freizeit- und Tourismusportal AlpRegio kooperiert. www.sachsen-tourismus.de
Ab Dezember bekommt Dresden eine Direktflugverbindung mehr. Die Fluggesellschaft easyJet eröffnet am 3. Dezember die Nonstoproute Dresden-Basel. Dreimal wöchentlich - mittwochs, freitags und sonntags - wird vom Flughafen Dresden-Klotzsche der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg angeflogen. Die neuen Flüge in die Schweiz lassen sich ab 8. Juli buchen unter www.easyJet.com
Aeroflot hat die Flugverbindungen zwischen Dresden und Moskau-Scheremetjewo weiter verbessert. Seit Juni bietet die russische Fluggesellschaft einen zusätzlichen Flug am Mittwoch und damit drei Nonstopflüge pro Woche und Richtung an. Der moderne Airbus A319 mit 116 Plätzen startet um 17.20 Uhr, montags bereits um 16.40 Uhr in Dresden. Die Landung in Moskau erfolgt um 21.55 Uhr bzw. am Montag um 21.15 Uhr. In der russischen Hauptstadt hebt die Maschine um 15 Uhr Ortszeit ab und erreicht Dresden um 15.40 Uhr Ortszeit. Den Hin- und Rückflug kostet inklusive aller Steuern und Gebühren ab 211 Euro. Die Flugzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden.
Auch in diesem Jahr will Sachsens Umweltministerium mit Postkarten zur Natur des Jahres 2010 den Blick wieder auf bekannte und weniger bekannte Schönheiten unserer heimischen Flora und Fauna lenken. Ausgesucht wurden dafür der Dachs (Tier des Jahres 2010), der Schönbär (Schmetterling d. J.), die Vogelkirsche (Baum d. J.), der Teichmolch (Lurch d. J.), die Herbstzeitlose (Giftpflanze d. J.) und der Efeu (Arzneipflanze d. J.). Die Postkarten kann man sich auf der Internetseite des Umweltministeriums ansehen oder kostenfrei beim Zentralen Broschürenversand der Staatsregierung bestellen: publikationen(at).sachsen.de http://www.natur.sachsen.de
Das Romain-Rolland-Gymnasium Dresden und das Anton-Philipp-Reclam-Gymnasium Leipzig sind die ersten Schulen in Sachsen, die parallel zum deutschen Abitur das Französische Baccalauréat (AbiBac) anbieten. Ab Schuljahr 2010/2011 können sich Gymnasiasten der Klassenstufe zehn, die die vertiefte sprachliche Ausbildung durchlaufen haben, darauf vorbereiten. In den Klassenstufen zehn bis 12 wird dann Französisch auf erhöhtem Niveau unterrichtet. In den letzten drei Jahren vor dem Abitur geht es auch in Geschichte und einem weiteren gesellschaftwissenschaftlichen Fach französischsprachig zu. Dresden kooperiert dabei mit einer Schule in Strasbourg, Leipzig mit einer Schule in Montpellier.
In Dresden-Neustadt entsteht eine neue Tempo-30-Zone westlich der Königsbrücker Straße, die im Süden durch die Antonstraße und im Norden durch den Bischofsweg begrenzt wird. Im Westen reicht sie bis zu den Bahnanlagen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung soll den Durchgangsverkehr fernhalten und die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöhen. In diesem Zusammenhang gibt die Stadt den als Einbahnstraße ausgewiesenen Dammweg zwischen Eschenstraße und Bischofsweg in beiden Richtungen für den Radverkehr frei und schafft damit eine Alternative zur belebten Königsbrücker Straße. Das Parken entfällt dafür auf diesem Abschnitt des Dammweges.
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