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beim subjektiven Infoportal mit dem Anspruch objektiv herauszupicken, was Dresden gerade bewegt.
Bis dato war der im Juni 2008 vom Freistaat aufgelegte „Aktionsplan Klima und Energie“ lediglich eine Auflistung von 200 teils unverbindlichen Empfehlungen zum Klimaschutz. Heute verlieh die Staatsregierung dem „Aktionsplan“ doch...
Sachsens Wälder sind die „grüne Lunge“ des Freistaates. Fichte, Buche und Co. binden Kohlendioxid und produzieren Sauerstoff. Gut zu hören, dass Sachsens Wälder nicht mehr schrumpfen, sondern sich wieder ausdehnen. Zwischen 2003...
Die Dresdner Messe will mit Großkongressen wachsen, wofür in den nächsten Monaten ein neues Tagungszentrum in Ergänzung zu den Hallen entsteht. Trotz Wintereinbruch erfolgte jetzt der Baustart. Das Architekturbüro Knerer & Lang...
Der insolvente Speicherchip-Hersteller Qimonda drosselt in seinem Dresdner Werk die Produktion. Und zwar drastisch „auf etwa ein Viertel der vorhandenen Kapazitäten“, teilte die Infineon-Tochter gestern in München mit. Begründet...
Wie komme ich zum Schloss? Wo erhalte ich Karten fürs Theater? Welche Straßenbahn fährt zum Zoo? Gäste einer Stadt haben bekanntlich viele Fragen. Insofern finanzieren Kommunen Touristinformationen, wo diese kostenlos beantwortet...
Auch in Sachsen gedeiht immer mehr Obst, Gemüse oder Getreide ohne Einsatz der Pestizidkeule und ohne künstliche Düngemittel. Haben 1990 gerade einmal zwölf Betriebe auf einer Fläche von 137 Hektar ökologisch gewirtschaftet,...
Im Straßenbahnhof Gorbitz ruhte für eine Stunde die Arbeit. Doch keiner streikte. Komödianten wuselten als besessener Schlosser oder Wissenschaftler zwischen Straßenbahnwagen herum. Ein Druckluftorchester intonierte Paganini. Die...
Vergeblich der Rettungsversuch für Qimonda. Der finanziell angeschlagene Speicherchiphersteller beantragte am 23. Januar beim Amtsgericht München für seine Werke in München und Dresden die Insolvenz. In der sächsischen...
Ein vorgefertigter Block aus Ziegelsteinen nimmt die Kupferhülse mit den Dokumenten auf. Am Ausleger eines Kranes schwebt der Mauerblock dann langsam in die 12 Meter tiefe Grube. Grundsteinlegung im fortgeschrittenen Zeitalter...
Noch steht vor dem Jahresergebnis ein Minus. Allerdings ist der Verlust 2008 der Messe Dresden nicht mehr so tiefrot eingefärbt. „Das ist unser erfolgreichstes Jahr im Ostragehege“, zog der Aufsichtsratschef,...
Grafiken, die Künstler 1989/1990 und 2009/2010 in der Dresdner Grafikwerkstatt druckten, sind bis zum 30. September in der neuen Ausstellung der „Galerie 2. Stock“ im Rathaus zu sehen. Auch wenn die Themen 20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit nicht vordergründig verarbeitet worden sind, so sind sie doch als Atmosphäre und „Hintergrundleuchten“ spürbar. Grafiken von Klaus Drechsler, Angela Hampel, Eberhard Havekost, Christiane Just, Maja Nagel, Gudrun Trendafilov und Claus Weidensdorfer sind zu sehen. Seit 1958 werden in der Grafikwerkstatt Dresden, Arbeitsmöglichkeiten für Dresdner Künstler angeboten. Geöffnet ist die „Galerie 2. Stock“ montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Mit Kompass und Karte unterwegs zu sein, ist die gewohnte Art, Sachsen wandernd zu entdecken. Jetzt hat die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) für alle Rucksack-Touristen ein neues Angebot parat: Online-Wanderpläne für die sechs beliebtesten Wanderrouten: Sächsischer Weinwanderweg, Malerweg, Oberlausitzer Bergweg, Vogtland Panorama Weg, Kammtour Erzgebirge-Vogtland und Muldentalwanderweg. Alle wichtigen Details vom Streckenverlauf über Schwierigkeitsgrad bis hin zu Rastplätzen und Entfernungen sowie die gps-Daten sind auf den Wanderseiten zu finden. Wofür die TMGS mit dem Freizeit- und Tourismusportal AlpRegio kooperiert. www.sachsen-tourismus.de
Ab Dezember bekommt Dresden eine Direktflugverbindung mehr. Die Fluggesellschaft easyJet eröffnet am 3. Dezember die Nonstoproute Dresden-Basel. Dreimal wöchentlich - mittwochs, freitags und sonntags - wird vom Flughafen Dresden-Klotzsche der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg angeflogen. Die neuen Flüge in die Schweiz lassen sich ab 8. Juli buchen unter www.easyJet.com
Aeroflot hat die Flugverbindungen zwischen Dresden und Moskau-Scheremetjewo weiter verbessert. Seit Juni bietet die russische Fluggesellschaft einen zusätzlichen Flug am Mittwoch und damit drei Nonstopflüge pro Woche und Richtung an. Der moderne Airbus A319 mit 116 Plätzen startet um 17.20 Uhr, montags bereits um 16.40 Uhr in Dresden. Die Landung in Moskau erfolgt um 21.55 Uhr bzw. am Montag um 21.15 Uhr. In der russischen Hauptstadt hebt die Maschine um 15 Uhr Ortszeit ab und erreicht Dresden um 15.40 Uhr Ortszeit. Den Hin- und Rückflug kostet inklusive aller Steuern und Gebühren ab 211 Euro. Die Flugzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden.
Auch in diesem Jahr will Sachsens Umweltministerium mit Postkarten zur Natur des Jahres 2010 den Blick wieder auf bekannte und weniger bekannte Schönheiten unserer heimischen Flora und Fauna lenken. Ausgesucht wurden dafür der Dachs (Tier des Jahres 2010), der Schönbär (Schmetterling d. J.), die Vogelkirsche (Baum d. J.), der Teichmolch (Lurch d. J.), die Herbstzeitlose (Giftpflanze d. J.) und der Efeu (Arzneipflanze d. J.). Die Postkarten kann man sich auf der Internetseite des Umweltministeriums ansehen oder kostenfrei beim Zentralen Broschürenversand der Staatsregierung bestellen: publikationen(at).sachsen.de http://www.natur.sachsen.de
Das Romain-Rolland-Gymnasium Dresden und das Anton-Philipp-Reclam-Gymnasium Leipzig sind die ersten Schulen in Sachsen, die parallel zum deutschen Abitur das Französische Baccalauréat (AbiBac) anbieten. Ab Schuljahr 2010/2011 können sich Gymnasiasten der Klassenstufe zehn, die die vertiefte sprachliche Ausbildung durchlaufen haben, darauf vorbereiten. In den Klassenstufen zehn bis 12 wird dann Französisch auf erhöhtem Niveau unterrichtet. In den letzten drei Jahren vor dem Abitur geht es auch in Geschichte und einem weiteren gesellschaftwissenschaftlichen Fach französischsprachig zu. Dresden kooperiert dabei mit einer Schule in Strasbourg, Leipzig mit einer Schule in Montpellier.
In Dresden-Neustadt entsteht eine neue Tempo-30-Zone westlich der Königsbrücker Straße, die im Süden durch die Antonstraße und im Norden durch den Bischofsweg begrenzt wird. Im Westen reicht sie bis zu den Bahnanlagen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung soll den Durchgangsverkehr fernhalten und die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöhen. In diesem Zusammenhang gibt die Stadt den als Einbahnstraße ausgewiesenen Dammweg zwischen Eschenstraße und Bischofsweg in beiden Richtungen für den Radverkehr frei und schafft damit eine Alternative zur belebten Königsbrücker Straße. Das Parken entfällt dafür auf diesem Abschnitt des Dammweges.
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