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Dresden will sein Energieunternehmen, die vor 20 Jahren privatisierten Stadtwerke (Drewag), wieder in eigene Hände nehmen. Dafür versucht die Stadt die Anteile der Energie Baden-Württemberg (EnBW) zurückzukaufen. Nach...
Noch steht nicht fest, ob er je in Serie gebaut wird, der neue Militärtransporter A400M. Trotzdem schickt Airbus erste Teile des europäischen Prestigeobjektes zur Tiefenprüfung nach Dresden. Wie geplant sollen bei der...
90 Prozent der Kunden der Dresdner Verkehrsbetriebe schätzen die Pünktlichkeit, die Schnelligkeit und den Takt von Straßenbahnen und Bussen in der Stadt. 50 Prozent sind sogar „vollkommen“ und „sehr“ zufrieden mit dem Angebot....
Die Wirtschafts- und Finanzkrise ist auch am Dresdner Flughafen angekommen. Von Januar bis November wurden 1,6 Millionen Fluggäste gezählt. Das ist im Vergleich zu 2008 ein Rückgang von 8 Prozent. Der Umsatzerlös wird 2009...
Im nächsten Jahr bleiben die Geschäfte in Dresden an allen Adventssonntagen geschlossen. SPD, Linke, Grüne und Mitglieder der Bürgerfraktion kippten die bisherige Regelung. Danach wollte Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU)...
Im Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler klafft es bereits als Beispiel der Geldverschwendung: Dresdens „Wiener Loch“ am Wiener Platz. 151 Millionen Euro kostete die Erschließung dieser riesigen Baugrube vor dem Hauptbahnhof,...
Nicht nur die Wiener, auch die Dresdner sind verrückt auf Kuchen. Zu Weihnachten muss ein gehaltvoller Striezel, so heißt in Sachsen der Stollen, auf den Tisch. Und die Vorfreude auf die süße Delikatesse wird wieder mit einem...
In Dresden sollen auch 2010 die Geschäfte wieder an drei Adventssonntagen und am 10. Oktober öffnen dürfen. Das sieht zumindest die Verordnung von Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) vor. Doch SPD, Linke, Grüne und Mitglieder...
Das nervige Umsteigen hat ein Ende. Die Straßenbahnlinie 11 fährt wieder durchgängig auf der Bautzner Straße vom Zentrum nach Dresden-Bühlau. Die 14 Monate dauernden Bauarbeiten auf der Strecke in Verbindung mit dem Bau...
Keine schnurgeraden parallel verlaufenden Gassen mehr. Das strenge Raster wich geschwungenen Linien. Deutschlands ältester Weihnachtsmarkt erfand sich neu und ist vor allem für Kinder attraktiver geworden. Mit dem Anschnitt eines...
Grafiken, die Künstler 1989/1990 und 2009/2010 in der Dresdner Grafikwerkstatt druckten, sind bis zum 30. September in der neuen Ausstellung der „Galerie 2. Stock“ im Rathaus zu sehen. Auch wenn die Themen 20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit nicht vordergründig verarbeitet worden sind, so sind sie doch als Atmosphäre und „Hintergrundleuchten“ spürbar. Grafiken von Klaus Drechsler, Angela Hampel, Eberhard Havekost, Christiane Just, Maja Nagel, Gudrun Trendafilov und Claus Weidensdorfer sind zu sehen. Seit 1958 werden in der Grafikwerkstatt Dresden, Arbeitsmöglichkeiten für Dresdner Künstler angeboten. Geöffnet ist die „Galerie 2. Stock“ montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Mit Kompass und Karte unterwegs zu sein, ist die gewohnte Art, Sachsen wandernd zu entdecken. Jetzt hat die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) für alle Rucksack-Touristen ein neues Angebot parat: Online-Wanderpläne für die sechs beliebtesten Wanderrouten: Sächsischer Weinwanderweg, Malerweg, Oberlausitzer Bergweg, Vogtland Panorama Weg, Kammtour Erzgebirge-Vogtland und Muldentalwanderweg. Alle wichtigen Details vom Streckenverlauf über Schwierigkeitsgrad bis hin zu Rastplätzen und Entfernungen sowie die gps-Daten sind auf den Wanderseiten zu finden. Wofür die TMGS mit dem Freizeit- und Tourismusportal AlpRegio kooperiert. www.sachsen-tourismus.de
Ab Dezember bekommt Dresden eine Direktflugverbindung mehr. Die Fluggesellschaft easyJet eröffnet am 3. Dezember die Nonstoproute Dresden-Basel. Dreimal wöchentlich - mittwochs, freitags und sonntags - wird vom Flughafen Dresden-Klotzsche der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg angeflogen. Die neuen Flüge in die Schweiz lassen sich ab 8. Juli buchen unter www.easyJet.com
Aeroflot hat die Flugverbindungen zwischen Dresden und Moskau-Scheremetjewo weiter verbessert. Seit Juni bietet die russische Fluggesellschaft einen zusätzlichen Flug am Mittwoch und damit drei Nonstopflüge pro Woche und Richtung an. Der moderne Airbus A319 mit 116 Plätzen startet um 17.20 Uhr, montags bereits um 16.40 Uhr in Dresden. Die Landung in Moskau erfolgt um 21.55 Uhr bzw. am Montag um 21.15 Uhr. In der russischen Hauptstadt hebt die Maschine um 15 Uhr Ortszeit ab und erreicht Dresden um 15.40 Uhr Ortszeit. Den Hin- und Rückflug kostet inklusive aller Steuern und Gebühren ab 211 Euro. Die Flugzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden.
Auch in diesem Jahr will Sachsens Umweltministerium mit Postkarten zur Natur des Jahres 2010 den Blick wieder auf bekannte und weniger bekannte Schönheiten unserer heimischen Flora und Fauna lenken. Ausgesucht wurden dafür der Dachs (Tier des Jahres 2010), der Schönbär (Schmetterling d. J.), die Vogelkirsche (Baum d. J.), der Teichmolch (Lurch d. J.), die Herbstzeitlose (Giftpflanze d. J.) und der Efeu (Arzneipflanze d. J.). Die Postkarten kann man sich auf der Internetseite des Umweltministeriums ansehen oder kostenfrei beim Zentralen Broschürenversand der Staatsregierung bestellen: publikationen(at).sachsen.de http://www.natur.sachsen.de
Das Romain-Rolland-Gymnasium Dresden und das Anton-Philipp-Reclam-Gymnasium Leipzig sind die ersten Schulen in Sachsen, die parallel zum deutschen Abitur das Französische Baccalauréat (AbiBac) anbieten. Ab Schuljahr 2010/2011 können sich Gymnasiasten der Klassenstufe zehn, die die vertiefte sprachliche Ausbildung durchlaufen haben, darauf vorbereiten. In den Klassenstufen zehn bis 12 wird dann Französisch auf erhöhtem Niveau unterrichtet. In den letzten drei Jahren vor dem Abitur geht es auch in Geschichte und einem weiteren gesellschaftwissenschaftlichen Fach französischsprachig zu. Dresden kooperiert dabei mit einer Schule in Strasbourg, Leipzig mit einer Schule in Montpellier.
In Dresden-Neustadt entsteht eine neue Tempo-30-Zone westlich der Königsbrücker Straße, die im Süden durch die Antonstraße und im Norden durch den Bischofsweg begrenzt wird. Im Westen reicht sie bis zu den Bahnanlagen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung soll den Durchgangsverkehr fernhalten und die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöhen. In diesem Zusammenhang gibt die Stadt den als Einbahnstraße ausgewiesenen Dammweg zwischen Eschenstraße und Bischofsweg in beiden Richtungen für den Radverkehr frei und schafft damit eine Alternative zur belebten Königsbrücker Straße. Das Parken entfällt dafür auf diesem Abschnitt des Dammweges.
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