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Dresden nimmt sein Energieunternehmen, die vor 20 Jahren privatisierten Stadtwerke (Drewag), wieder in eigene Hände. Der Stadtrat beschloss heute, die Anteile der Energie Baden-Württemberg (EnBW) zurückzukaufen. Der Karlsruher...
Der Abwärtstrend scheint gestoppt. 2009 übernachteten in Dresden zwei Prozent mehr Touristen als noch im Jahr zuvor. Absolut waren es 3,313 Millionen. Die Dresden Marketing GmbH (DMG) schaut nach dem Rückgang im Jahr 2007 (-5,3...
Dresdens erstes, 1929 gebautes Hochhaus in der Neustadt ist kein Touristenmagnet. Altersschwach und leer dämmert es am Alberplatz vor sich hin. Ein junges Dresdner Architektenteam startet gerade einen neuen Versuch, seinem...
„Hört endlich auf, unsere Stadt zu verhunzen“, titelte die Bildzeitung. Das Boulevard-Blatt streichelt die Seele der Dresdner Traditionalisten. Diesmal kämpfen sie nicht gegen die Moderne am Neumarkt, sondern an der Hauptstraße....
Rund 4,4 Millionen Euro kassierten sächsische Netzbetreiber zwischen Oktober 2005 bis Juni 2006 zuviel fürs Durchleiten von Strom über ihre Infrastruktur. Insofern forderte die Landesregulierungsbehörde 23 der 31 Netzbetreiber...
Die ZDF-Show „Wetten, dass“ gastiert am 26. März 2011 wieder in Dresden. Das gab heute die Messe Dresden bekannt. „Das ZDF ist von den positiven Bedingungen, die für Fernsehproduktionen im Dresdner Messegelände herrschen, sehr...
„Karrierestart” klingt verheißungsvoll. Das ist die Crux. Doch die Messe für Aus-, Weiterbildung und Existenzgründung vom 22. bis 24. Januar in Dresden vermittelt keine Jobs. Die ORTEC Messe GmbH veranstaltet sie zum 12. Mal und...
Öl-Dollars vom Golf stecken schon im ehemaligen Dresdner AMD-Werk drin. Jetzt schließt der arabische Hauptaktionär es mit seinem erst im Dezember 2009 erworbenen Chiphersteller Chartered Semiconductors in Singapur zusammen. Das...
Vorstandsetagen deutscher Konzerne oder Villen reicher Russen tragen ihre Handschrift. Auf die Ausstattung von Yachten für arabische Prinzen sind die Deutschen Werkstätten Hellerau (DWH) ebenfalls spezialisiert. Luxus ist ihr...
In Dresden entwickelt und in Las Vegas vorgestellt: Der lang erwartete E-Reader „Que“ von Plastic Logic hatte gestern seinen großen Auftritt bei der Elektronik-Konferenz CES in den USA. „Hochwertig, aber teuer“, so die ersten...
Grafiken, die Künstler 1989/1990 und 2009/2010 in der Dresdner Grafikwerkstatt druckten, sind bis zum 30. September in der neuen Ausstellung der „Galerie 2. Stock“ im Rathaus zu sehen. Auch wenn die Themen 20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit nicht vordergründig verarbeitet worden sind, so sind sie doch als Atmosphäre und „Hintergrundleuchten“ spürbar. Grafiken von Klaus Drechsler, Angela Hampel, Eberhard Havekost, Christiane Just, Maja Nagel, Gudrun Trendafilov und Claus Weidensdorfer sind zu sehen. Seit 1958 werden in der Grafikwerkstatt Dresden, Arbeitsmöglichkeiten für Dresdner Künstler angeboten. Geöffnet ist die „Galerie 2. Stock“ montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Mit Kompass und Karte unterwegs zu sein, ist die gewohnte Art, Sachsen wandernd zu entdecken. Jetzt hat die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) für alle Rucksack-Touristen ein neues Angebot parat: Online-Wanderpläne für die sechs beliebtesten Wanderrouten: Sächsischer Weinwanderweg, Malerweg, Oberlausitzer Bergweg, Vogtland Panorama Weg, Kammtour Erzgebirge-Vogtland und Muldentalwanderweg. Alle wichtigen Details vom Streckenverlauf über Schwierigkeitsgrad bis hin zu Rastplätzen und Entfernungen sowie die gps-Daten sind auf den Wanderseiten zu finden. Wofür die TMGS mit dem Freizeit- und Tourismusportal AlpRegio kooperiert. www.sachsen-tourismus.de
Ab Dezember bekommt Dresden eine Direktflugverbindung mehr. Die Fluggesellschaft easyJet eröffnet am 3. Dezember die Nonstoproute Dresden-Basel. Dreimal wöchentlich - mittwochs, freitags und sonntags - wird vom Flughafen Dresden-Klotzsche der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg angeflogen. Die neuen Flüge in die Schweiz lassen sich ab 8. Juli buchen unter www.easyJet.com
Aeroflot hat die Flugverbindungen zwischen Dresden und Moskau-Scheremetjewo weiter verbessert. Seit Juni bietet die russische Fluggesellschaft einen zusätzlichen Flug am Mittwoch und damit drei Nonstopflüge pro Woche und Richtung an. Der moderne Airbus A319 mit 116 Plätzen startet um 17.20 Uhr, montags bereits um 16.40 Uhr in Dresden. Die Landung in Moskau erfolgt um 21.55 Uhr bzw. am Montag um 21.15 Uhr. In der russischen Hauptstadt hebt die Maschine um 15 Uhr Ortszeit ab und erreicht Dresden um 15.40 Uhr Ortszeit. Den Hin- und Rückflug kostet inklusive aller Steuern und Gebühren ab 211 Euro. Die Flugzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden.
Auch in diesem Jahr will Sachsens Umweltministerium mit Postkarten zur Natur des Jahres 2010 den Blick wieder auf bekannte und weniger bekannte Schönheiten unserer heimischen Flora und Fauna lenken. Ausgesucht wurden dafür der Dachs (Tier des Jahres 2010), der Schönbär (Schmetterling d. J.), die Vogelkirsche (Baum d. J.), der Teichmolch (Lurch d. J.), die Herbstzeitlose (Giftpflanze d. J.) und der Efeu (Arzneipflanze d. J.). Die Postkarten kann man sich auf der Internetseite des Umweltministeriums ansehen oder kostenfrei beim Zentralen Broschürenversand der Staatsregierung bestellen: publikationen(at).sachsen.de http://www.natur.sachsen.de
Das Romain-Rolland-Gymnasium Dresden und das Anton-Philipp-Reclam-Gymnasium Leipzig sind die ersten Schulen in Sachsen, die parallel zum deutschen Abitur das Französische Baccalauréat (AbiBac) anbieten. Ab Schuljahr 2010/2011 können sich Gymnasiasten der Klassenstufe zehn, die die vertiefte sprachliche Ausbildung durchlaufen haben, darauf vorbereiten. In den Klassenstufen zehn bis 12 wird dann Französisch auf erhöhtem Niveau unterrichtet. In den letzten drei Jahren vor dem Abitur geht es auch in Geschichte und einem weiteren gesellschaftwissenschaftlichen Fach französischsprachig zu. Dresden kooperiert dabei mit einer Schule in Strasbourg, Leipzig mit einer Schule in Montpellier.
In Dresden-Neustadt entsteht eine neue Tempo-30-Zone westlich der Königsbrücker Straße, die im Süden durch die Antonstraße und im Norden durch den Bischofsweg begrenzt wird. Im Westen reicht sie bis zu den Bahnanlagen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung soll den Durchgangsverkehr fernhalten und die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöhen. In diesem Zusammenhang gibt die Stadt den als Einbahnstraße ausgewiesenen Dammweg zwischen Eschenstraße und Bischofsweg in beiden Richtungen für den Radverkehr frei und schafft damit eine Alternative zur belebten Königsbrücker Straße. Das Parken entfällt dafür auf diesem Abschnitt des Dammweges.
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