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Wer ein großes stabiles Dach sein eigen nennt und es nicht selbst zur Sonnenstromgewinnung nutzen will, kann es jedoch für diesen Zweck verpachten. Die Sächsische Energieagentur (Saena) stellte heute eine interaktive...
Die Dresdner Messe - idyllisch, aber abseits vom Stadtzentrum gelegen - erhält einen Straßenbahnanschluss. Dafür wird die Linie 10 von der Friedrichstadt um 1,4 Kilometer in das Ostragehege verlängert. Die neue Trasse ist längst...
In Sachsen wird ein neues Kapitel in der Luftfahrt aufgeschlagen: In den kommenden Jahren soll in Dresden ein völlig neuartiges Kleinflugzeug entwickelt werden. Die Weichen dafür stellte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw...
„Tower“ klingt gewaltig. Tatsächlich ist Dresdens ältestes Hochhaus nur elf Stockwerke hoch. Als erstes 1929 in der Stadt gebaut dominiert es den Albertplatz. Doch altersschwach und leer ist es kein Touristenmagnet. Ein junges...
Die letzte Baulücke am Altmarkt ist geschlossen. Auf dem Grundstück des ehemaligen Kaufhauses „Renner“ – dem Einkaufstempel der Dresdner vor dem Krieg - entstand ein Hotel. Die 4-Sterne-Herberge der spanischen NH-Gruppe wird am...
Über 200 Millionen Menschen nutzten im vergangenen Jahr die Busse und Bahnen im Verkehrsverbund Oberelbe. Damit waren 0,2 Prozent mehr Fahrgäste auf den Strecken zwischen Riesa und Band-Schandau, Hoyerswerda und Altenberg...
40 Jahre lang gehörten sie zum Dresdner Stadtbild: die rot-beige lackierten Straßenbahnen. Nun werden die zu DDR-Zeiten aus Prag importierten Tatrawagen in den Ruhestand verabschiedet. Am 29. Mai wird der Staffelstab von den...
Sachsen will die Ladenöffnung abermals ausweiten. Händler sollen künftig an fünf statt wie bisher an vier Sonntagen im Jahr ihre Geschäfte öffnen dürfen. So steht es im Entwurf für ein überarbeitetes Ladenöffnungsgesetz, das...
Der umstrittene Neubau an der Hauptstraße 5 – 7 wird gebaut. „In der nächsten Woche werden wir die Baugenehmigung erteilen“, so Barbara Engel vom Stadtplanungsamt. Die Stadt und das Entwicklungsforum Dresden hatten gestern Abend...
Dresden mangelt es an Direktverbindungen zu den Metropolen dieser Welt. Vom Flughafen aus sind in diesem Sommer zwar 54 Ziele zu erreichen, doch in den meisten Fällen müssen die Passagiere umsteigen. Allerdings wird dem Mangel...
Grafiken, die Künstler 1989/1990 und 2009/2010 in der Dresdner Grafikwerkstatt druckten, sind bis zum 30. September in der neuen Ausstellung der „Galerie 2. Stock“ im Rathaus zu sehen. Auch wenn die Themen 20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit nicht vordergründig verarbeitet worden sind, so sind sie doch als Atmosphäre und „Hintergrundleuchten“ spürbar. Grafiken von Klaus Drechsler, Angela Hampel, Eberhard Havekost, Christiane Just, Maja Nagel, Gudrun Trendafilov und Claus Weidensdorfer sind zu sehen. Seit 1958 werden in der Grafikwerkstatt Dresden, Arbeitsmöglichkeiten für Dresdner Künstler angeboten. Geöffnet ist die „Galerie 2. Stock“ montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Mit Kompass und Karte unterwegs zu sein, ist die gewohnte Art, Sachsen wandernd zu entdecken. Jetzt hat die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) für alle Rucksack-Touristen ein neues Angebot parat: Online-Wanderpläne für die sechs beliebtesten Wanderrouten: Sächsischer Weinwanderweg, Malerweg, Oberlausitzer Bergweg, Vogtland Panorama Weg, Kammtour Erzgebirge-Vogtland und Muldentalwanderweg. Alle wichtigen Details vom Streckenverlauf über Schwierigkeitsgrad bis hin zu Rastplätzen und Entfernungen sowie die gps-Daten sind auf den Wanderseiten zu finden. Wofür die TMGS mit dem Freizeit- und Tourismusportal AlpRegio kooperiert. www.sachsen-tourismus.de
Ab Dezember bekommt Dresden eine Direktflugverbindung mehr. Die Fluggesellschaft easyJet eröffnet am 3. Dezember die Nonstoproute Dresden-Basel. Dreimal wöchentlich - mittwochs, freitags und sonntags - wird vom Flughafen Dresden-Klotzsche der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg angeflogen. Die neuen Flüge in die Schweiz lassen sich ab 8. Juli buchen unter www.easyJet.com
Aeroflot hat die Flugverbindungen zwischen Dresden und Moskau-Scheremetjewo weiter verbessert. Seit Juni bietet die russische Fluggesellschaft einen zusätzlichen Flug am Mittwoch und damit drei Nonstopflüge pro Woche und Richtung an. Der moderne Airbus A319 mit 116 Plätzen startet um 17.20 Uhr, montags bereits um 16.40 Uhr in Dresden. Die Landung in Moskau erfolgt um 21.55 Uhr bzw. am Montag um 21.15 Uhr. In der russischen Hauptstadt hebt die Maschine um 15 Uhr Ortszeit ab und erreicht Dresden um 15.40 Uhr Ortszeit. Den Hin- und Rückflug kostet inklusive aller Steuern und Gebühren ab 211 Euro. Die Flugzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden.
Auch in diesem Jahr will Sachsens Umweltministerium mit Postkarten zur Natur des Jahres 2010 den Blick wieder auf bekannte und weniger bekannte Schönheiten unserer heimischen Flora und Fauna lenken. Ausgesucht wurden dafür der Dachs (Tier des Jahres 2010), der Schönbär (Schmetterling d. J.), die Vogelkirsche (Baum d. J.), der Teichmolch (Lurch d. J.), die Herbstzeitlose (Giftpflanze d. J.) und der Efeu (Arzneipflanze d. J.). Die Postkarten kann man sich auf der Internetseite des Umweltministeriums ansehen oder kostenfrei beim Zentralen Broschürenversand der Staatsregierung bestellen: publikationen(at).sachsen.de http://www.natur.sachsen.de
Das Romain-Rolland-Gymnasium Dresden und das Anton-Philipp-Reclam-Gymnasium Leipzig sind die ersten Schulen in Sachsen, die parallel zum deutschen Abitur das Französische Baccalauréat (AbiBac) anbieten. Ab Schuljahr 2010/2011 können sich Gymnasiasten der Klassenstufe zehn, die die vertiefte sprachliche Ausbildung durchlaufen haben, darauf vorbereiten. In den Klassenstufen zehn bis 12 wird dann Französisch auf erhöhtem Niveau unterrichtet. In den letzten drei Jahren vor dem Abitur geht es auch in Geschichte und einem weiteren gesellschaftwissenschaftlichen Fach französischsprachig zu. Dresden kooperiert dabei mit einer Schule in Strasbourg, Leipzig mit einer Schule in Montpellier.
In Dresden-Neustadt entsteht eine neue Tempo-30-Zone westlich der Königsbrücker Straße, die im Süden durch die Antonstraße und im Norden durch den Bischofsweg begrenzt wird. Im Westen reicht sie bis zu den Bahnanlagen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung soll den Durchgangsverkehr fernhalten und die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöhen. In diesem Zusammenhang gibt die Stadt den als Einbahnstraße ausgewiesenen Dammweg zwischen Eschenstraße und Bischofsweg in beiden Richtungen für den Radverkehr frei und schafft damit eine Alternative zur belebten Königsbrücker Straße. Das Parken entfällt dafür auf diesem Abschnitt des Dammweges.
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