Willkommen:
beim subjektiven Infoportal mit dem Anspruch objektiv herauszupicken, was Dresden gerade bewegt.
Das neue sächsische Versammlungsgesetz ist das Papier nicht wert auf dem es steht. Es bleibt dabei: Die Neonazis dürfen am 13. Februar durch die Straßen von Dresden ziehen. Das Oberverwaltungsgericht hob in letzter Instanz das...
Für Tanne, Kiefer und Co. in sächsischen Gärten könnte bald die letzte Stunde schlagen. Sachsens FDP-CDU-Koalition sägt am Baumschutz. Das Kabinett billigte heute einen Gesetzentwurf, wonach Hausbesitzer künftig nach belieben auf...
Die Erwartungen an das neue sächsische Versammlungsgesetz erfüllen sich nicht. Damit lassen sich weder Kundgebungen und wohl auch keine Aufmärsche der Nazis am 13. Februar in Dresden verhindern. Das Verwaltungsgericht Dresden...
Der Anblick des alljährlichen Marsches der Neonazis am 13. Februar durch ihre Stadt soll den Dresdnerinnen und Dresdnern erspart bleiben. Das suggeriert das neue sächsische Versammlungsgesetz. Die Stadtverwaltung wendet das neue...
Sachsen schränkt das Versammlungsrecht ein. Der Landtag beschloss gestern mit den Stimmen von CDU und FDP ein schärferes Versammlungsgesetz. Damit sollen Kommunen Neonazi-Aufmärsche, aber auch Gegendemonstrationen insbesondere an...
Der Vater der Perestroika, Michail Gorbatschow, erhält den ersten „Dresden Preis“. Jedoch nicht am 13. Februar wie ursprünglich von den „Friends of Dresden“, den Auslobern der Auszeichnung, geplant. Aus Sicherheitsgründen findet...
Der Dresdner Stadtrat hat einen schlechten Ruf. Liegt es nur daran, weil die Presse bei der Nachrichtenauswahl nach dem Prinzip verfährt: Only bad news is good news! meinDresden bat Albrecht Leonhardt, der viele Jahre Mitglied...
Sachsen muss eigentlich sparen. 2010 wird der Freistaat 864 Millionen Euro weniger Steuern einnehmen. Trotz der prekären finanziellen Situation genehmigten sich CDU und FDP im Landtag heute eine kräftige Diätenerhöhung. Zum 1....
So dick ist sie wirklich nicht. Doch das weiß nur, wer sie kennt. Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) posiert entblößt - nur mit Strapsen und Amtskette bekleidet - vor der fiktiven Waldschlösschenbrücke. Doch ab heute...
Jetzt hört der Spaß auf. Über das Gemälde „Frau Orosz wirbt für das Welterbe“ von Erika Lust kann Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) keineswegs lachen. Darauf ist die CDU-Politikerin bis auf Strapse splitternackt vor der...
Daniel Libeskind gehört weltweit zu den Star-Architekten. Der Amerikaner mit polnischen Wurzeln baut in Dresden gerade das Militärhistorische Museum mit einem spektakulären Neubau-Keil zu einem modernen Museum um. Am 8. März kommt der Schöpfer des Jüdischen Museums in Berlin nach Dresden und diskutiert mit Architekturkritiker Dieter Bartetzko über den Zusammenhang von Bauen und Geschichte, von Architektur und jüdischer Identität. Das Gespräch 19 Uhr im Deutschen Hygiene-Museum, Marta-Fraenkel-Saal, wird simultan übersetzt. Libeskind wird tags zuvor in Augsburg für sein Werk mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet, die der Deutsche Koordinierungsrat der 83 Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (DKR) seit 1968 verleiht. Die Dresdner Gesellschaft nahm diese Ehrung zum Anlass, Libeskind nach Dresden einzuladen. Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro; Kartenreservierung: 0351 4846 350.
Nobert Lammert, der Präsident des Deutschen Bundestags, hält am 8. März, 19 Uhr im Militärhistorischen Museum Dresden einen Vortrag über die „Bundeswehr als Parlamentsarmee“, die seiner Auffassung nach neuen sicherheitspolitischen Bedingungen angepasst werden muss. Die Veranstaltung in der Vortragsreihe „Forum Museum“ findet in der Ausstellungshalle hinter dem Hauptgebäude am Olbrichtplatz 2 statt. Der Eintritt ist frei.
Die Zahl der Selbstanzeigen von Steuersündern, die am Fiskus vorbei Geld auf Schweizer Bankkonten deponiert haben, ist in Sachsen inzwischen auf 25 angestiegen, teilt das Finanzministerium mit. Die Summe der nacherklärten Einkünfte betrage nun rund 2,62 Millionen Euro, die Summe der hinterzogenen Steuern belaufe sich derzeit auf 265000 Euro. Allerdings seien noch nicht in allen bisher eingegangenen Selbstanzeigen die Beträge benannt worden, so dass sich die Höhe der nacherklärten Einkünfte und die Summe der hinterzogenen Steuern noch erhöhen dürfte. Die Selbstanzeigen, die in Zusammenhang mit Kapitalanlagen in der Schweiz stehen, werden von den Finanzämtern seit 1. Februar gesondert erfasst.
„Wohl dem, der Heimat hat.“ Friedrich Schorlemmer stellt am 4. März, 20 Uhr sein gleichnamiges Buch in der Frauenkirche Dresden vor. Der Publizist und Theologe spricht über sein Heimatgefühl in der DDR und zeigt die verschiedenen Facetten von Heimat in seiner ganz eigenen Geschichte auf. Die Stiftung Frauenkirche feiert mit dem Wittenberger ihren 100. Literaturabend. Der Eintritt zur Veranstaltung im Hauptschiff ist frei.
Das Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg richtet am 1. März die bundesweit erste Außenstelle seines Krebsinformationsdienstes (KID) in Dresden ein. Am Krebszentrum der Universitätsklinik in der Fiedlerstraße werden zwei Ärztinnen am Telefon Fragen von Patienten, ihren Angehörigen und Interessierten beantworten. Über die bundesweit einheitliche Telefonnummer 0800-420 30 40 des KID werden vorrangig ostdeutsche Bürger an die Außenstelle weitergeleitet. Jedes Jahr beantwortet KID kostenlos und neutral per Telefon, Email und im Internet aktuell, wissenschaftlich fundiert und allgemein verständlich mehr als 33000 Fragen rund um das Thema Krebs.
Dresden erhält eine direkte Flugverbindung in die norditalienische Einkaufs- und Modemetropole Mailand. Der Lufthansa-Partner Air Dolomiti fliegt ab 28. März täglich außer samstags nonstop zwischen beiden Städten. Start jeweils 16.10 Uhr in Dresden, Landung 18.25 Uhr in Mailand-Malpensa, freitags erst 16.55 Uhr ab Dresden. Die Flugtickets gibt es zum Einstiegspreis von 99 Euro (Hin- und Rückflug, inklusive Steuern und Gebühren. Air Dolomiti ist Partner des Lufthansa-Bonusprogramms Miles & More. Eingesetzt werden 50-sitzige Flugzeuge vom Typ ATR42-500. Ticketbuchungen: www.dresden-airport.de
Ab dem 10. Februar wird die Sächsische Aufbaubank nur noch 1000 Förderanträge für den Austausch alter gegen moderne Heizkessel in Wohnungen annehmen, teilt das sächsische Umweltministerium mit. „Danach ist Schluss“, so Umweltminister Frank Kupfer (CDU). Die 27 Millionen Euro aus dem europäischen EFRE-Programm seien bis auf einen Rest aufgebraucht. Für jeden Austausch gab es 1250 Euro. Bisher sind 21000 Heizungsanlagen in Sachsen auf moderne Brennwerttechnik umgestellt worden. Dadurch verringere sich der Kohlendioxidausstoß jährlich um 21000 Tonnen. Für weitere 5000 Umstellungen sind die Förderanträge schon beschieden. „Mit den 27 Millionen Euro Fördermitteln haben wir das Fünffache an Investitionen in Sachsen ausgelöst“, erklärt Kupfer. www.smul.sachsen.de
© 2007-2010 meindresden.info
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung von meindresden.info
URL: