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Der Traum von der eigenen Bank, die auf dem internationalen Finanzmarkt das ganz große Geld verdient, ist längst einem Alptraum gewichen. Der sächsische Steuerzahler muss für die Verluste der SachsenLB, die sich am amerikanischen...
Es wäre die Gelegenheit gewesen Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann (CDU) klipp und klar zu sagen, dass er beim Schulbau in Dresden nicht sparen darf. Doch zur zweiten Einwohnerversammlung gestern Abend im Rathaus über die...
Sie scharrten schon seit Wochen mit den Füßen. Bereit für den Sprung an die Fraktionsspitze. Doch einen Generationswechsel in der CDU-Fraktion im Dresdner Rathaus gab es noch nicht. Die jungen Christdemokraten müssen weiter auf...
„Wir zahlen nicht für Eure Krise“, steht ganz groß auf einem Plakat. Gemeint sind die 2,7 Milliarden Euro, die die sächsische Landesbank einst unter den Augen der Politik verzockte. Auf einem anderen wird der „Kürzungswahn im...
Die schlimmsten Befürchtungen sind vom Tisch. Die Pauschale für die Jugendarbeit in Sachsen wird nicht gekürzt. Die Streichung von 300 Stellen an den Hochschulen ist bis 2015 ausgesetzt. Sachsens Lehrer müssen auch nicht mehr um...
Die sächsischen Liberalen sind immer für eine Schlagzeile gut. Diesmal will die Basis nicht so, wie die Parteispitze will. Es geht um die Wahl des neuen Bundespräsidenten. Der Landesparteirat gab dem Ministerpräsidenten von...
Dresden war das Zünglein an der Waage. Doch nun ist es gewiss. Dresden wird nicht zum Totengräber des Insolvenzplanes für Karstadt. Der Finanzausschuss des Stadtrates stimmte heute knapp, aber mehrheitlich dem Gewerbesteuererlass...
Im Dresdner Rathaus warten die Gäste jetzt schöner auf Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU). Vorläufige 40000 Euro kostete die Renovierung des Empfangsbereichs zu ihrem Büro. Die Linke hatte nachgefragt und sich auch nach der...
Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) muss den Anblick ertragen, wie sie nur mit Strapsen, Schärpe und Amtskette bekleidet vor der fiktiven Waldschlösschenbrücke posiert. Das provozierende Bild der Malerin Erika Lust...
Sie hatte gerufen. Und viele kamen. Es waren gleich so viele, dass kurzerhand umgezogen werden musste, vom Ratskeller in den großen Plenarsaal. Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) stellte gestern zur Einwohnerversammlung ihre...
Grafiken, die Künstler 1989/1990 und 2009/2010 in der Dresdner Grafikwerkstatt druckten, sind bis zum 30. September in der neuen Ausstellung der „Galerie 2. Stock“ im Rathaus zu sehen. Auch wenn die Themen 20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit nicht vordergründig verarbeitet worden sind, so sind sie doch als Atmosphäre und „Hintergrundleuchten“ spürbar. Grafiken von Klaus Drechsler, Angela Hampel, Eberhard Havekost, Christiane Just, Maja Nagel, Gudrun Trendafilov und Claus Weidensdorfer sind zu sehen. Seit 1958 werden in der Grafikwerkstatt Dresden, Arbeitsmöglichkeiten für Dresdner Künstler angeboten. Geöffnet ist die „Galerie 2. Stock“ montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Mit Kompass und Karte unterwegs zu sein, ist die gewohnte Art, Sachsen wandernd zu entdecken. Jetzt hat die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) für alle Rucksack-Touristen ein neues Angebot parat: Online-Wanderpläne für die sechs beliebtesten Wanderrouten: Sächsischer Weinwanderweg, Malerweg, Oberlausitzer Bergweg, Vogtland Panorama Weg, Kammtour Erzgebirge-Vogtland und Muldentalwanderweg. Alle wichtigen Details vom Streckenverlauf über Schwierigkeitsgrad bis hin zu Rastplätzen und Entfernungen sowie die gps-Daten sind auf den Wanderseiten zu finden. Wofür die TMGS mit dem Freizeit- und Tourismusportal AlpRegio kooperiert. www.sachsen-tourismus.de
Ab Dezember bekommt Dresden eine Direktflugverbindung mehr. Die Fluggesellschaft easyJet eröffnet am 3. Dezember die Nonstoproute Dresden-Basel. Dreimal wöchentlich - mittwochs, freitags und sonntags - wird vom Flughafen Dresden-Klotzsche der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg angeflogen. Die neuen Flüge in die Schweiz lassen sich ab 8. Juli buchen unter www.easyJet.com
Aeroflot hat die Flugverbindungen zwischen Dresden und Moskau-Scheremetjewo weiter verbessert. Seit Juni bietet die russische Fluggesellschaft einen zusätzlichen Flug am Mittwoch und damit drei Nonstopflüge pro Woche und Richtung an. Der moderne Airbus A319 mit 116 Plätzen startet um 17.20 Uhr, montags bereits um 16.40 Uhr in Dresden. Die Landung in Moskau erfolgt um 21.55 Uhr bzw. am Montag um 21.15 Uhr. In der russischen Hauptstadt hebt die Maschine um 15 Uhr Ortszeit ab und erreicht Dresden um 15.40 Uhr Ortszeit. Den Hin- und Rückflug kostet inklusive aller Steuern und Gebühren ab 211 Euro. Die Flugzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden.
Auch in diesem Jahr will Sachsens Umweltministerium mit Postkarten zur Natur des Jahres 2010 den Blick wieder auf bekannte und weniger bekannte Schönheiten unserer heimischen Flora und Fauna lenken. Ausgesucht wurden dafür der Dachs (Tier des Jahres 2010), der Schönbär (Schmetterling d. J.), die Vogelkirsche (Baum d. J.), der Teichmolch (Lurch d. J.), die Herbstzeitlose (Giftpflanze d. J.) und der Efeu (Arzneipflanze d. J.). Die Postkarten kann man sich auf der Internetseite des Umweltministeriums ansehen oder kostenfrei beim Zentralen Broschürenversand der Staatsregierung bestellen: publikationen(at).sachsen.de http://www.natur.sachsen.de
Das Romain-Rolland-Gymnasium Dresden und das Anton-Philipp-Reclam-Gymnasium Leipzig sind die ersten Schulen in Sachsen, die parallel zum deutschen Abitur das Französische Baccalauréat (AbiBac) anbieten. Ab Schuljahr 2010/2011 können sich Gymnasiasten der Klassenstufe zehn, die die vertiefte sprachliche Ausbildung durchlaufen haben, darauf vorbereiten. In den Klassenstufen zehn bis 12 wird dann Französisch auf erhöhtem Niveau unterrichtet. In den letzten drei Jahren vor dem Abitur geht es auch in Geschichte und einem weiteren gesellschaftwissenschaftlichen Fach französischsprachig zu. Dresden kooperiert dabei mit einer Schule in Strasbourg, Leipzig mit einer Schule in Montpellier.
In Dresden-Neustadt entsteht eine neue Tempo-30-Zone westlich der Königsbrücker Straße, die im Süden durch die Antonstraße und im Norden durch den Bischofsweg begrenzt wird. Im Westen reicht sie bis zu den Bahnanlagen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung soll den Durchgangsverkehr fernhalten und die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöhen. In diesem Zusammenhang gibt die Stadt den als Einbahnstraße ausgewiesenen Dammweg zwischen Eschenstraße und Bischofsweg in beiden Richtungen für den Radverkehr frei und schafft damit eine Alternative zur belebten Königsbrücker Straße. Das Parken entfällt dafür auf diesem Abschnitt des Dammweges.
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