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beim subjektiven Infoportal mit dem Anspruch objektiv herauszupicken, was Dresden gerade bewegt.
Um die Identität zu verbergen oder eine neue anzunehmen, erfanden die Menschen Masken und mit ihnen das Theater. Ihre Spielzeit 2009/2010 stellt die Semperoper unter das Motto „Masken“ als eine besondere Form der Kommunikation....
Drei Räume, in denen der legendäre sächsische Kurfürst und polnische König August der Starke (1670- 1733) einst repräsentierte, kehren ins Dresdner Schloss zurück. Der Große Ballsaal, der Propositionssaal und das Turmzimmer...
Die Idee von der Lingnerstadt lebt wieder auf. Abermals versucht die Stadt das Areal von Robotron neu zu ordnen. Die Bürogebäude der einstigen DDR-Vorzeigefirma entstanden in den 1970er Jahren östlich des vierspurigen...
Genau jenes Blau wollte er haben, in das der Gobelinsaal in der Gemäldegalerie jetzt gehüllt ist. Königsblau. Sehnsuchtsblau. Das Blau von Harald Marx vermittelt ein Gefühl der Größe und ein ganzes Lebenswerk, in dem sich Wünsche...
Das Gedenken an die Zerstörung der Stadt ist um eine Facette reicher. Erstmals wird am 13. Februar 2010 ein mit 25000 Euro dotierter internationaler „Dresden-Preis“ in der Semperoper verliehen. Die Auszeichnung soll als...
Seit Jahren versuchen Neonazis das Gedenken an die Opfer der Bombardierung von Dresden am 13./14. Februar zu missbrauchen. Die rechtsextreme Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) meldete nach Angaben des Innenministeriums...
Wenn ein Haus singen könnte, dann würde das alte Gebäude, Glacisstraße 30, ein Lied anstimmen. Weil das nicht geht, können nur die Musikschülerinnen und -schüler des Schütz-Konservatoriums jubilieren. Ihre rundum sanierte Schule...
Dresden schreibt seit 450 Jahren Musikgeschichte. Die Staatskapelle in der Semperoper und die Philharmonie im Kulturpalast repräsentieren diese Tradition. Die zwei Spitzenorchester erheben Dresden in den Rang einer...
Die gewölbte Form gleicht einem unbekannten Flugobjekt. Perfekt gelandet auf dem Dresdner Schloss. 265 transparente Luftkissen, im Rautenmuster einer Stahlkonstruktion verspannt, überdachen den Kleinen Schlosshof als Foyer des...
Alle tun es: Die Dirne mit dem Soldaten, der Soldat mit dem Stubenmädchen, das Stubenmädchen mit dem jungen Herrn, der junge Herr mit der jungen Frau, die junge Frau mit dem Gatten, der Gatte mit dem süßen Mädel, das süße Mädel...
Grafiken, die Künstler 1989/1990 und 2009/2010 in der Dresdner Grafikwerkstatt druckten, sind bis zum 30. September in der neuen Ausstellung der „Galerie 2. Stock“ im Rathaus zu sehen. Auch wenn die Themen 20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit nicht vordergründig verarbeitet worden sind, so sind sie doch als Atmosphäre und „Hintergrundleuchten“ spürbar. Grafiken von Klaus Drechsler, Angela Hampel, Eberhard Havekost, Christiane Just, Maja Nagel, Gudrun Trendafilov und Claus Weidensdorfer sind zu sehen. Seit 1958 werden in der Grafikwerkstatt Dresden, Arbeitsmöglichkeiten für Dresdner Künstler angeboten. Geöffnet ist die „Galerie 2. Stock“ montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Mit Kompass und Karte unterwegs zu sein, ist die gewohnte Art, Sachsen wandernd zu entdecken. Jetzt hat die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) für alle Rucksack-Touristen ein neues Angebot parat: Online-Wanderpläne für die sechs beliebtesten Wanderrouten: Sächsischer Weinwanderweg, Malerweg, Oberlausitzer Bergweg, Vogtland Panorama Weg, Kammtour Erzgebirge-Vogtland und Muldentalwanderweg. Alle wichtigen Details vom Streckenverlauf über Schwierigkeitsgrad bis hin zu Rastplätzen und Entfernungen sowie die gps-Daten sind auf den Wanderseiten zu finden. Wofür die TMGS mit dem Freizeit- und Tourismusportal AlpRegio kooperiert. www.sachsen-tourismus.de
Ab Dezember bekommt Dresden eine Direktflugverbindung mehr. Die Fluggesellschaft easyJet eröffnet am 3. Dezember die Nonstoproute Dresden-Basel. Dreimal wöchentlich - mittwochs, freitags und sonntags - wird vom Flughafen Dresden-Klotzsche der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg angeflogen. Die neuen Flüge in die Schweiz lassen sich ab 8. Juli buchen unter www.easyJet.com
Aeroflot hat die Flugverbindungen zwischen Dresden und Moskau-Scheremetjewo weiter verbessert. Seit Juni bietet die russische Fluggesellschaft einen zusätzlichen Flug am Mittwoch und damit drei Nonstopflüge pro Woche und Richtung an. Der moderne Airbus A319 mit 116 Plätzen startet um 17.20 Uhr, montags bereits um 16.40 Uhr in Dresden. Die Landung in Moskau erfolgt um 21.55 Uhr bzw. am Montag um 21.15 Uhr. In der russischen Hauptstadt hebt die Maschine um 15 Uhr Ortszeit ab und erreicht Dresden um 15.40 Uhr Ortszeit. Den Hin- und Rückflug kostet inklusive aller Steuern und Gebühren ab 211 Euro. Die Flugzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden.
Auch in diesem Jahr will Sachsens Umweltministerium mit Postkarten zur Natur des Jahres 2010 den Blick wieder auf bekannte und weniger bekannte Schönheiten unserer heimischen Flora und Fauna lenken. Ausgesucht wurden dafür der Dachs (Tier des Jahres 2010), der Schönbär (Schmetterling d. J.), die Vogelkirsche (Baum d. J.), der Teichmolch (Lurch d. J.), die Herbstzeitlose (Giftpflanze d. J.) und der Efeu (Arzneipflanze d. J.). Die Postkarten kann man sich auf der Internetseite des Umweltministeriums ansehen oder kostenfrei beim Zentralen Broschürenversand der Staatsregierung bestellen: publikationen(at).sachsen.de http://www.natur.sachsen.de
Das Romain-Rolland-Gymnasium Dresden und das Anton-Philipp-Reclam-Gymnasium Leipzig sind die ersten Schulen in Sachsen, die parallel zum deutschen Abitur das Französische Baccalauréat (AbiBac) anbieten. Ab Schuljahr 2010/2011 können sich Gymnasiasten der Klassenstufe zehn, die die vertiefte sprachliche Ausbildung durchlaufen haben, darauf vorbereiten. In den Klassenstufen zehn bis 12 wird dann Französisch auf erhöhtem Niveau unterrichtet. In den letzten drei Jahren vor dem Abitur geht es auch in Geschichte und einem weiteren gesellschaftwissenschaftlichen Fach französischsprachig zu. Dresden kooperiert dabei mit einer Schule in Strasbourg, Leipzig mit einer Schule in Montpellier.
In Dresden-Neustadt entsteht eine neue Tempo-30-Zone westlich der Königsbrücker Straße, die im Süden durch die Antonstraße und im Norden durch den Bischofsweg begrenzt wird. Im Westen reicht sie bis zu den Bahnanlagen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung soll den Durchgangsverkehr fernhalten und die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöhen. In diesem Zusammenhang gibt die Stadt den als Einbahnstraße ausgewiesenen Dammweg zwischen Eschenstraße und Bischofsweg in beiden Richtungen für den Radverkehr frei und schafft damit eine Alternative zur belebten Königsbrücker Straße. Das Parken entfällt dafür auf diesem Abschnitt des Dammweges.
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