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„Museen in Sachsen sind ein Kernstück kultureller Identität, Orte der kulturellen Bildung und wichtiger Bestandteil des Kulturtourismus", betonte heute Kunstministerin Eva-Maria Stange (SPD)deren Wert. Deshalb soll auch soweit...
Zum Operettenball im März schien die Welt noch in Ordnung. Obwohl es Freitag der 13. war, strahlte Operettenintendant Wolfgang Schaller Zuversicht aus, dass das Musiktheater vom Rand bald ins Zentrum von Dresden ziehen werde....
Eine junge Dame, ganz in Rot gekleidet, mit Zeichenblock und Stift in der Hand, blickt den Betrachter direkt an. Sie sitzt in einem Altan, dessen Rundbögen den Blick auf den Golf von Neapel freigeben. Dieses eindrucksvolle kleine...
Erdhaufen türmen sich noch im Innenhof des Albertinums, das zum Haus der modernen Kunst in Dresden ausgebaut wird. Die vier Wände des 1600 Quadratmeter großen Hofes sind zwar eingerüstet, aber unverputzt. Allein die 72 Meter...
Hellerau, ursprünglich nur ein unberührtes Stück Heidelandschaft, einige Kilometer nördlich von Dresden gelegen, bot Anfang des 20. Jahrhunderts günstigen Grund und Boden für die Verwirklichung einer Vision. Der Möbelfabrikant...
Für „sein langjähriges und herausragendes Schaffen als Pianist“ erhält Peter Rösel den Kunstpreis 2009 der Stadt. Die Auszeichnung wird dem Dresdner Musiker und Hochschullehrer am 28. März im Kronensaal auf Schloss...
Der Park von Schloss Pillnitz vor den Toren Dresdens ist um eine Attraktion reicher. Schneeweiß und majestätisch steht neben der alten Orangerie wieder das Palmenhaus. 40 Jahre nach seiner Schließung und 150 Jahre nach seiner...
Ein Bagger nagt gefräßig an den schon zerfetzten Etagen eines Hauses. Mit dem Abriss des Centrum-Warenhauses in der Prager Straße beginnt der einstündige Film „Was bleibt“. Regisseur und Kameramann Ralf Kukula und die...
Die Kunst des Orients zog einst die sächsischen Kurfürsten in ihren Bann. Zeugnis ihrer Faszination an reich mit Gold oder Edelsteinen verzierten Säbeln, Prunkgewändern oder Reitzeug ist die orientalische Sammlung. Sie existiert...
Stehende Ovationen gab es im vergangenen Jahr für das erste Gastspiel der Sächsischen Staatskapelle in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Nach dem Erfolg mit Richard Wagner in der Wüste spielen die Musiker unter Leitung von...
Grafiken, die Künstler 1989/1990 und 2009/2010 in der Dresdner Grafikwerkstatt druckten, sind bis zum 30. September in der neuen Ausstellung der „Galerie 2. Stock“ im Rathaus zu sehen. Auch wenn die Themen 20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit nicht vordergründig verarbeitet worden sind, so sind sie doch als Atmosphäre und „Hintergrundleuchten“ spürbar. Grafiken von Klaus Drechsler, Angela Hampel, Eberhard Havekost, Christiane Just, Maja Nagel, Gudrun Trendafilov und Claus Weidensdorfer sind zu sehen. Seit 1958 werden in der Grafikwerkstatt Dresden, Arbeitsmöglichkeiten für Dresdner Künstler angeboten. Geöffnet ist die „Galerie 2. Stock“ montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Mit Kompass und Karte unterwegs zu sein, ist die gewohnte Art, Sachsen wandernd zu entdecken. Jetzt hat die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) für alle Rucksack-Touristen ein neues Angebot parat: Online-Wanderpläne für die sechs beliebtesten Wanderrouten: Sächsischer Weinwanderweg, Malerweg, Oberlausitzer Bergweg, Vogtland Panorama Weg, Kammtour Erzgebirge-Vogtland und Muldentalwanderweg. Alle wichtigen Details vom Streckenverlauf über Schwierigkeitsgrad bis hin zu Rastplätzen und Entfernungen sowie die gps-Daten sind auf den Wanderseiten zu finden. Wofür die TMGS mit dem Freizeit- und Tourismusportal AlpRegio kooperiert. www.sachsen-tourismus.de
Ab Dezember bekommt Dresden eine Direktflugverbindung mehr. Die Fluggesellschaft easyJet eröffnet am 3. Dezember die Nonstoproute Dresden-Basel. Dreimal wöchentlich - mittwochs, freitags und sonntags - wird vom Flughafen Dresden-Klotzsche der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg angeflogen. Die neuen Flüge in die Schweiz lassen sich ab 8. Juli buchen unter www.easyJet.com
Aeroflot hat die Flugverbindungen zwischen Dresden und Moskau-Scheremetjewo weiter verbessert. Seit Juni bietet die russische Fluggesellschaft einen zusätzlichen Flug am Mittwoch und damit drei Nonstopflüge pro Woche und Richtung an. Der moderne Airbus A319 mit 116 Plätzen startet um 17.20 Uhr, montags bereits um 16.40 Uhr in Dresden. Die Landung in Moskau erfolgt um 21.55 Uhr bzw. am Montag um 21.15 Uhr. In der russischen Hauptstadt hebt die Maschine um 15 Uhr Ortszeit ab und erreicht Dresden um 15.40 Uhr Ortszeit. Den Hin- und Rückflug kostet inklusive aller Steuern und Gebühren ab 211 Euro. Die Flugzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden.
Auch in diesem Jahr will Sachsens Umweltministerium mit Postkarten zur Natur des Jahres 2010 den Blick wieder auf bekannte und weniger bekannte Schönheiten unserer heimischen Flora und Fauna lenken. Ausgesucht wurden dafür der Dachs (Tier des Jahres 2010), der Schönbär (Schmetterling d. J.), die Vogelkirsche (Baum d. J.), der Teichmolch (Lurch d. J.), die Herbstzeitlose (Giftpflanze d. J.) und der Efeu (Arzneipflanze d. J.). Die Postkarten kann man sich auf der Internetseite des Umweltministeriums ansehen oder kostenfrei beim Zentralen Broschürenversand der Staatsregierung bestellen: publikationen(at).sachsen.de http://www.natur.sachsen.de
Das Romain-Rolland-Gymnasium Dresden und das Anton-Philipp-Reclam-Gymnasium Leipzig sind die ersten Schulen in Sachsen, die parallel zum deutschen Abitur das Französische Baccalauréat (AbiBac) anbieten. Ab Schuljahr 2010/2011 können sich Gymnasiasten der Klassenstufe zehn, die die vertiefte sprachliche Ausbildung durchlaufen haben, darauf vorbereiten. In den Klassenstufen zehn bis 12 wird dann Französisch auf erhöhtem Niveau unterrichtet. In den letzten drei Jahren vor dem Abitur geht es auch in Geschichte und einem weiteren gesellschaftwissenschaftlichen Fach französischsprachig zu. Dresden kooperiert dabei mit einer Schule in Strasbourg, Leipzig mit einer Schule in Montpellier.
In Dresden-Neustadt entsteht eine neue Tempo-30-Zone westlich der Königsbrücker Straße, die im Süden durch die Antonstraße und im Norden durch den Bischofsweg begrenzt wird. Im Westen reicht sie bis zu den Bahnanlagen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung soll den Durchgangsverkehr fernhalten und die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöhen. In diesem Zusammenhang gibt die Stadt den als Einbahnstraße ausgewiesenen Dammweg zwischen Eschenstraße und Bischofsweg in beiden Richtungen für den Radverkehr frei und schafft damit eine Alternative zur belebten Königsbrücker Straße. Das Parken entfällt dafür auf diesem Abschnitt des Dammweges.
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