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beim subjektiven Infoportal mit dem Anspruch objektiv herauszupicken, was Dresden gerade bewegt.
Das erste Präsent ist schon da. Petrus schenkt den Filmnächten am Elbufer zum 20. Geburtstag schönes Wetter. Am 15. Juli startet Dresdens Open-Air-Kino auf den Elbwiesen mit dem Kultstreifen „Pulp Fiction“ in die Jubiläumssaison....
Er war schon immer ein Sehnsuchtsort. Am Dresdner Elbhang verwirklichten sich einst die wohlhabenden Dresdner Bürger ihren Traum vom stilvollen Wohnen und Leben in der Natur gleich neben dem Adel und dem Weinstock. Der Adel...
Am Anfang war die Flut. Im August 2002 ging die Elbe auf Sightseeing-Tour in Dresden. Strömte auch in die Kellerdepots der Staatlichen Kunstsammlungen im Zwinger und Albertinum. Dazwischen war der Gedanke, Bilder künftig so hoch...
Fotos so groß wie Tafelbilder Alter Meister. Velazquez Gemälde im Prado standen Pate. Und die Idee, jene wie Werbung in Leuchtkästen zu packen, kam Jeff Wall ebenfalls 1977 bei seiner Studienreise in Spanien. Mittlerweile gehört...
So berühmt wie das Pentagon in Washington ist das Dresdner nicht. Wissen auch nur Insider, dass das alte Magazin des Hauptstaatsarchivs ein fünfeckiges Gebäude ist. Normalsterbliche kamen bisher nicht rein in den neunstöckigen...
Socken sind verpönt. Getanzt wird barfuß. Das sorgt für Halt auf glattem Parkett. 120 Mädchen und Jungen aus drei Dresdner Schulen suchen in der Sporthalle der Montessori-Schule ihren Platz. Sie sind zwischen 10 und 16 Jahre...
Sachsen feiert die Erfindung des europäischen Porzellans und die Gründung der Meissener Manufaktur vor 300 Jahren. Eine große Sonderausstellung vom 8. Mai bis 29. August im Japanischen Palais in Dresden zeichnet den „Triumph der...
Die Dresdner haben ein Bürgerschloss. Es ist das mittlere der drei hoch oben auf dem Elbhang. Karl August Lingner, der mit der Produktion von Mundwasser viel Geld verdiente, hatte es schon 1916 der Stadt vererbt. Diese...
„Lieben sie Brahms?“ Die wohl berühmteste Frage der Literatur, die die französische Schriftstellerin Francoise Sagan vor mehr als 50 Jahren stellte, beantwortet die Dresdner Philharmonie eindeutig mit Ja. Denn die Spielzeit...
Aus Holzbohlen besteht sie nicht. Die „Arche“, die in 17 Meter Höhe scheinbar über dem Hof der Gemäldegalerie Neue Meister schwebt, ist eine Stahlkonstruktion: 72 Meter lang, 24 Meter breit und 2700 Tonnen schwer. Und mühelos wie...
Grafiken, die Künstler 1989/1990 und 2009/2010 in der Dresdner Grafikwerkstatt druckten, sind bis zum 30. September in der neuen Ausstellung der „Galerie 2. Stock“ im Rathaus zu sehen. Auch wenn die Themen 20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit nicht vordergründig verarbeitet worden sind, so sind sie doch als Atmosphäre und „Hintergrundleuchten“ spürbar. Grafiken von Klaus Drechsler, Angela Hampel, Eberhard Havekost, Christiane Just, Maja Nagel, Gudrun Trendafilov und Claus Weidensdorfer sind zu sehen. Seit 1958 werden in der Grafikwerkstatt Dresden, Arbeitsmöglichkeiten für Dresdner Künstler angeboten. Geöffnet ist die „Galerie 2. Stock“ montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Mit Kompass und Karte unterwegs zu sein, ist die gewohnte Art, Sachsen wandernd zu entdecken. Jetzt hat die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) für alle Rucksack-Touristen ein neues Angebot parat: Online-Wanderpläne für die sechs beliebtesten Wanderrouten: Sächsischer Weinwanderweg, Malerweg, Oberlausitzer Bergweg, Vogtland Panorama Weg, Kammtour Erzgebirge-Vogtland und Muldentalwanderweg. Alle wichtigen Details vom Streckenverlauf über Schwierigkeitsgrad bis hin zu Rastplätzen und Entfernungen sowie die gps-Daten sind auf den Wanderseiten zu finden. Wofür die TMGS mit dem Freizeit- und Tourismusportal AlpRegio kooperiert. www.sachsen-tourismus.de
Ab Dezember bekommt Dresden eine Direktflugverbindung mehr. Die Fluggesellschaft easyJet eröffnet am 3. Dezember die Nonstoproute Dresden-Basel. Dreimal wöchentlich - mittwochs, freitags und sonntags - wird vom Flughafen Dresden-Klotzsche der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg angeflogen. Die neuen Flüge in die Schweiz lassen sich ab 8. Juli buchen unter www.easyJet.com
Aeroflot hat die Flugverbindungen zwischen Dresden und Moskau-Scheremetjewo weiter verbessert. Seit Juni bietet die russische Fluggesellschaft einen zusätzlichen Flug am Mittwoch und damit drei Nonstopflüge pro Woche und Richtung an. Der moderne Airbus A319 mit 116 Plätzen startet um 17.20 Uhr, montags bereits um 16.40 Uhr in Dresden. Die Landung in Moskau erfolgt um 21.55 Uhr bzw. am Montag um 21.15 Uhr. In der russischen Hauptstadt hebt die Maschine um 15 Uhr Ortszeit ab und erreicht Dresden um 15.40 Uhr Ortszeit. Den Hin- und Rückflug kostet inklusive aller Steuern und Gebühren ab 211 Euro. Die Flugzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden.
Auch in diesem Jahr will Sachsens Umweltministerium mit Postkarten zur Natur des Jahres 2010 den Blick wieder auf bekannte und weniger bekannte Schönheiten unserer heimischen Flora und Fauna lenken. Ausgesucht wurden dafür der Dachs (Tier des Jahres 2010), der Schönbär (Schmetterling d. J.), die Vogelkirsche (Baum d. J.), der Teichmolch (Lurch d. J.), die Herbstzeitlose (Giftpflanze d. J.) und der Efeu (Arzneipflanze d. J.). Die Postkarten kann man sich auf der Internetseite des Umweltministeriums ansehen oder kostenfrei beim Zentralen Broschürenversand der Staatsregierung bestellen: publikationen(at).sachsen.de http://www.natur.sachsen.de
Das Romain-Rolland-Gymnasium Dresden und das Anton-Philipp-Reclam-Gymnasium Leipzig sind die ersten Schulen in Sachsen, die parallel zum deutschen Abitur das Französische Baccalauréat (AbiBac) anbieten. Ab Schuljahr 2010/2011 können sich Gymnasiasten der Klassenstufe zehn, die die vertiefte sprachliche Ausbildung durchlaufen haben, darauf vorbereiten. In den Klassenstufen zehn bis 12 wird dann Französisch auf erhöhtem Niveau unterrichtet. In den letzten drei Jahren vor dem Abitur geht es auch in Geschichte und einem weiteren gesellschaftwissenschaftlichen Fach französischsprachig zu. Dresden kooperiert dabei mit einer Schule in Strasbourg, Leipzig mit einer Schule in Montpellier.
In Dresden-Neustadt entsteht eine neue Tempo-30-Zone westlich der Königsbrücker Straße, die im Süden durch die Antonstraße und im Norden durch den Bischofsweg begrenzt wird. Im Westen reicht sie bis zu den Bahnanlagen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung soll den Durchgangsverkehr fernhalten und die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöhen. In diesem Zusammenhang gibt die Stadt den als Einbahnstraße ausgewiesenen Dammweg zwischen Eschenstraße und Bischofsweg in beiden Richtungen für den Radverkehr frei und schafft damit eine Alternative zur belebten Königsbrücker Straße. Das Parken entfällt dafür auf diesem Abschnitt des Dammweges.
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