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Psychische und soziale Belastungen am Arbeitsplatz, Stress, angespanntes Arbeitsklima oder ungelöste Konflikte sind immer häufiger Auslöser für Krankheiten. Diese Problematik steht im Mittelpunkt der 24. Arbeitsmedizinischen...
Dresden ist glücklich. Die Stadt darf die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen im Jahr 2011 mit austragen. Genau 1000 Tage vor dem Anstoß am 26. Juni 2011 wurden heute in Berlin im Bundeskanzleramt die neun Spielorte in...
Die Qualität eines Schulsystems lässt sich an den Abschlüssen seiner Absolventen messen. Auf die Frage, wie viele Jugendliche in Sachsen die mittlere oder gar die allgemeine Hochschulreife schaffen, antwortet jetzt der erste...
Dresden möchte ein Austragungsort für die Frauen- Fußball-Weltmeisterschaft 2011 werden. Der Stadtrat beschloss gestern in seltener Einmütigkeit, nämlich einstimmig, die Bewerbung. Den Vertrag wird Sportbürgermeister Winfried...
Seit diesem Schuljahr gibt es in Dresden das neue Gymnasium Bürgerwiese auf dem Standort der ehemaligen Kinder- und Jugendsportschule im Winkel zwischen Gellert- und Parkstraße. Die vom berühmten Gartenarchitekten Lenné...
Salmonellen in Lebensmitteln sind die bekanntesten Verursacher von Durchfallerkrankungen. 3290 Fälle wurden in Sachsen im Jahr 2007 erfasst. Die Bakterien besiedeln bevorzugt Eier sowie rohe und nicht ausreichend erhitzte...
Paul McCartney gehört nicht zu den 600 Teilnehmern des Welt-Vegetarier-Kongresses, der in dieser Woche im Dresdner Kulturpalast tagt. Der berühmte Vegetarier steht auch nicht auf der Rednerliste des Programms, das noch bis...
Dresdens altes Fußballstadion am Großen Garten verwandelt sich bei laufendem Betrieb in eine moderne Sportarena. Vor acht Wochen markierten lediglich 32 Betonsäulen die erste neue Ovalhälfte. 15 Meter hoch ragten die äußeren...
Schule kann so schön sein, hätte die Stadt nicht jahrelang versäumt, sie hier und dort in Dresden zu modernisieren. Den Sanierungsstau beziffert sie selbst mit rund 600 Millionen Euro. Ein Armutszeugnis. Zu den vernachlässigten...
Wie testet man eine Hochwasserschutzwand, wenn der Fluss aufgrund der Trockenheit gerade träge dahinfließt. Man baut vor ihr in ungefähr 15 Zentimeter Abstand eine Verschalung auf. Füllt mit einem Schlauch Wasser in den 1,40...
Grafiken, die Künstler 1989/1990 und 2009/2010 in der Dresdner Grafikwerkstatt druckten, sind bis zum 30. September in der neuen Ausstellung der „Galerie 2. Stock“ im Rathaus zu sehen. Auch wenn die Themen 20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit nicht vordergründig verarbeitet worden sind, so sind sie doch als Atmosphäre und „Hintergrundleuchten“ spürbar. Grafiken von Klaus Drechsler, Angela Hampel, Eberhard Havekost, Christiane Just, Maja Nagel, Gudrun Trendafilov und Claus Weidensdorfer sind zu sehen. Seit 1958 werden in der Grafikwerkstatt Dresden, Arbeitsmöglichkeiten für Dresdner Künstler angeboten. Geöffnet ist die „Galerie 2. Stock“ montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Mit Kompass und Karte unterwegs zu sein, ist die gewohnte Art, Sachsen wandernd zu entdecken. Jetzt hat die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) für alle Rucksack-Touristen ein neues Angebot parat: Online-Wanderpläne für die sechs beliebtesten Wanderrouten: Sächsischer Weinwanderweg, Malerweg, Oberlausitzer Bergweg, Vogtland Panorama Weg, Kammtour Erzgebirge-Vogtland und Muldentalwanderweg. Alle wichtigen Details vom Streckenverlauf über Schwierigkeitsgrad bis hin zu Rastplätzen und Entfernungen sowie die gps-Daten sind auf den Wanderseiten zu finden. Wofür die TMGS mit dem Freizeit- und Tourismusportal AlpRegio kooperiert. www.sachsen-tourismus.de
Ab Dezember bekommt Dresden eine Direktflugverbindung mehr. Die Fluggesellschaft easyJet eröffnet am 3. Dezember die Nonstoproute Dresden-Basel. Dreimal wöchentlich - mittwochs, freitags und sonntags - wird vom Flughafen Dresden-Klotzsche der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg angeflogen. Die neuen Flüge in die Schweiz lassen sich ab 8. Juli buchen unter www.easyJet.com
Aeroflot hat die Flugverbindungen zwischen Dresden und Moskau-Scheremetjewo weiter verbessert. Seit Juni bietet die russische Fluggesellschaft einen zusätzlichen Flug am Mittwoch und damit drei Nonstopflüge pro Woche und Richtung an. Der moderne Airbus A319 mit 116 Plätzen startet um 17.20 Uhr, montags bereits um 16.40 Uhr in Dresden. Die Landung in Moskau erfolgt um 21.55 Uhr bzw. am Montag um 21.15 Uhr. In der russischen Hauptstadt hebt die Maschine um 15 Uhr Ortszeit ab und erreicht Dresden um 15.40 Uhr Ortszeit. Den Hin- und Rückflug kostet inklusive aller Steuern und Gebühren ab 211 Euro. Die Flugzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden.
Auch in diesem Jahr will Sachsens Umweltministerium mit Postkarten zur Natur des Jahres 2010 den Blick wieder auf bekannte und weniger bekannte Schönheiten unserer heimischen Flora und Fauna lenken. Ausgesucht wurden dafür der Dachs (Tier des Jahres 2010), der Schönbär (Schmetterling d. J.), die Vogelkirsche (Baum d. J.), der Teichmolch (Lurch d. J.), die Herbstzeitlose (Giftpflanze d. J.) und der Efeu (Arzneipflanze d. J.). Die Postkarten kann man sich auf der Internetseite des Umweltministeriums ansehen oder kostenfrei beim Zentralen Broschürenversand der Staatsregierung bestellen: publikationen(at).sachsen.de http://www.natur.sachsen.de
Das Romain-Rolland-Gymnasium Dresden und das Anton-Philipp-Reclam-Gymnasium Leipzig sind die ersten Schulen in Sachsen, die parallel zum deutschen Abitur das Französische Baccalauréat (AbiBac) anbieten. Ab Schuljahr 2010/2011 können sich Gymnasiasten der Klassenstufe zehn, die die vertiefte sprachliche Ausbildung durchlaufen haben, darauf vorbereiten. In den Klassenstufen zehn bis 12 wird dann Französisch auf erhöhtem Niveau unterrichtet. In den letzten drei Jahren vor dem Abitur geht es auch in Geschichte und einem weiteren gesellschaftwissenschaftlichen Fach französischsprachig zu. Dresden kooperiert dabei mit einer Schule in Strasbourg, Leipzig mit einer Schule in Montpellier.
In Dresden-Neustadt entsteht eine neue Tempo-30-Zone westlich der Königsbrücker Straße, die im Süden durch die Antonstraße und im Norden durch den Bischofsweg begrenzt wird. Im Westen reicht sie bis zu den Bahnanlagen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung soll den Durchgangsverkehr fernhalten und die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöhen. In diesem Zusammenhang gibt die Stadt den als Einbahnstraße ausgewiesenen Dammweg zwischen Eschenstraße und Bischofsweg in beiden Richtungen für den Radverkehr frei und schafft damit eine Alternative zur belebten Königsbrücker Straße. Das Parken entfällt dafür auf diesem Abschnitt des Dammweges.
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