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beim subjektiven Infoportal mit dem Anspruch objektiv herauszupicken, was Dresden gerade bewegt.
Gleich nach der politischen Wende mussten sich die Dresdner nicht lange bitte lassen. Über Architektur und Stadtentwicklung wurde sonntags am Frühstückstisch diskutiert. Die Überzeugung, die Stadt mitplanen zu können, saß tief....
„Das ist genau der falsche Ansatz“, meint ein Verfechter des alten Dresden. Ein Architekt dürfe sich nicht am Kulturpalast und den Wohnhäusern an der Wilsdruffer Straße orientieren. Die gehören eigentlich weg, stören das Bild des...
Das unerschrockene Aufbegehren gegen eine Rathausspitze, die 1990 den Wiederaufbau des Neumarktes einer Bank überlassen wollte, hat sich gelohnt. Gelohnt hat sich auch der erbitterte Streit um die Art und Weise der Bebauung....
Großes Feuerwerk über dem Neumarkt. In Dresden wird die Übergabe von wieder aufgebauten Bürgerhäusern südöstlich der Frauenkirche gefeiert. Die Stadt spricht im Bürokratendeutsch vom Quartier III. Der Bauherr, die Baywobau...
Löwen Mitten in Dresden. Das ist keine Legende, sondern das war im Dresden des 17. Jahrhunderts Fakt. Jene einzelne Mauer, die an der Südseite des Stallhofs die Zeiten überdauerte, könnte von den wilden Tieren erzählen, die der...
Fünf Millionen Menschen aus aller Welt besuchten die Dresdner Frauenkirche seit ihrer Weihe am 30. Oktober 2005, teilt die Stiftung Frauenkirche Dresden mit. Sie nahmen an Gottesdiensten, Andachten, Konzerten und Vorträgen teil...
Der wohl größte deutsche Komponist des 17. Jahrhunderts lebte in Dresden. Von seinem Wohnhaus am Neumarkt 12 hatte Heinrich Schütz beim Komponieren die Frauenkirche genau im Blick. Das Bürgerhaus, in dem der kursächsische...
Die Frauenkirche bleibt vor der Moderne verschont. Der geplante Bau eines neuen Gewandhauses ist abgewendet. Die CDU-Fraktion im Stadtrat teilt jetzt die Auffassung der FDP-Fraktion. Beide bringen am Mittwoch einen...
Über vier Millionen Menschen besuchten die Frauenkirche seit der Weihe im Oktober 2005. Gottesdienste, Andachten, Konzerte oder Führungen sorgten immer für ein volles Haus. So erfreulich der Ansturm auf der einen Seite ist,...
Der Run auf die Grundstücke im Umfeld des Neumarktes geht in die Endrunde. Vor allem jene in Toplage, etwa direkt gegenüber der Frauenkirche oder dem Schloss, sind heiß begehrt. Die Baywobau-Gruppe, die bereits am Neumarkt...
Grafiken, die Künstler 1989/1990 und 2009/2010 in der Dresdner Grafikwerkstatt druckten, sind bis zum 30. September in der neuen Ausstellung der „Galerie 2. Stock“ im Rathaus zu sehen. Auch wenn die Themen 20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit nicht vordergründig verarbeitet worden sind, so sind sie doch als Atmosphäre und „Hintergrundleuchten“ spürbar. Grafiken von Klaus Drechsler, Angela Hampel, Eberhard Havekost, Christiane Just, Maja Nagel, Gudrun Trendafilov und Claus Weidensdorfer sind zu sehen. Seit 1958 werden in der Grafikwerkstatt Dresden, Arbeitsmöglichkeiten für Dresdner Künstler angeboten. Geöffnet ist die „Galerie 2. Stock“ montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Mit Kompass und Karte unterwegs zu sein, ist die gewohnte Art, Sachsen wandernd zu entdecken. Jetzt hat die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) für alle Rucksack-Touristen ein neues Angebot parat: Online-Wanderpläne für die sechs beliebtesten Wanderrouten: Sächsischer Weinwanderweg, Malerweg, Oberlausitzer Bergweg, Vogtland Panorama Weg, Kammtour Erzgebirge-Vogtland und Muldentalwanderweg. Alle wichtigen Details vom Streckenverlauf über Schwierigkeitsgrad bis hin zu Rastplätzen und Entfernungen sowie die gps-Daten sind auf den Wanderseiten zu finden. Wofür die TMGS mit dem Freizeit- und Tourismusportal AlpRegio kooperiert. www.sachsen-tourismus.de
Ab Dezember bekommt Dresden eine Direktflugverbindung mehr. Die Fluggesellschaft easyJet eröffnet am 3. Dezember die Nonstoproute Dresden-Basel. Dreimal wöchentlich - mittwochs, freitags und sonntags - wird vom Flughafen Dresden-Klotzsche der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg angeflogen. Die neuen Flüge in die Schweiz lassen sich ab 8. Juli buchen unter www.easyJet.com
Aeroflot hat die Flugverbindungen zwischen Dresden und Moskau-Scheremetjewo weiter verbessert. Seit Juni bietet die russische Fluggesellschaft einen zusätzlichen Flug am Mittwoch und damit drei Nonstopflüge pro Woche und Richtung an. Der moderne Airbus A319 mit 116 Plätzen startet um 17.20 Uhr, montags bereits um 16.40 Uhr in Dresden. Die Landung in Moskau erfolgt um 21.55 Uhr bzw. am Montag um 21.15 Uhr. In der russischen Hauptstadt hebt die Maschine um 15 Uhr Ortszeit ab und erreicht Dresden um 15.40 Uhr Ortszeit. Den Hin- und Rückflug kostet inklusive aller Steuern und Gebühren ab 211 Euro. Die Flugzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden.
Auch in diesem Jahr will Sachsens Umweltministerium mit Postkarten zur Natur des Jahres 2010 den Blick wieder auf bekannte und weniger bekannte Schönheiten unserer heimischen Flora und Fauna lenken. Ausgesucht wurden dafür der Dachs (Tier des Jahres 2010), der Schönbär (Schmetterling d. J.), die Vogelkirsche (Baum d. J.), der Teichmolch (Lurch d. J.), die Herbstzeitlose (Giftpflanze d. J.) und der Efeu (Arzneipflanze d. J.). Die Postkarten kann man sich auf der Internetseite des Umweltministeriums ansehen oder kostenfrei beim Zentralen Broschürenversand der Staatsregierung bestellen: publikationen(at).sachsen.de http://www.natur.sachsen.de
Das Romain-Rolland-Gymnasium Dresden und das Anton-Philipp-Reclam-Gymnasium Leipzig sind die ersten Schulen in Sachsen, die parallel zum deutschen Abitur das Französische Baccalauréat (AbiBac) anbieten. Ab Schuljahr 2010/2011 können sich Gymnasiasten der Klassenstufe zehn, die die vertiefte sprachliche Ausbildung durchlaufen haben, darauf vorbereiten. In den Klassenstufen zehn bis 12 wird dann Französisch auf erhöhtem Niveau unterrichtet. In den letzten drei Jahren vor dem Abitur geht es auch in Geschichte und einem weiteren gesellschaftwissenschaftlichen Fach französischsprachig zu. Dresden kooperiert dabei mit einer Schule in Strasbourg, Leipzig mit einer Schule in Montpellier.
In Dresden-Neustadt entsteht eine neue Tempo-30-Zone westlich der Königsbrücker Straße, die im Süden durch die Antonstraße und im Norden durch den Bischofsweg begrenzt wird. Im Westen reicht sie bis zu den Bahnanlagen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung soll den Durchgangsverkehr fernhalten und die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöhen. In diesem Zusammenhang gibt die Stadt den als Einbahnstraße ausgewiesenen Dammweg zwischen Eschenstraße und Bischofsweg in beiden Richtungen für den Radverkehr frei und schafft damit eine Alternative zur belebten Königsbrücker Straße. Das Parken entfällt dafür auf diesem Abschnitt des Dammweges.
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